<p><img src="fileadmin/img/gruppen_pfeil.gif" width="39" height="12" alt="#" border="0" /> Das komplizierte Zusammenspiel von insgesamt 3 Gelenken und 2 Nebengelenken ist für die perfekte Funktion der Schulter Voraussetzung.</p>

# Das komplizierte Zusammenspiel von insgesamt 3 Gelenken und 2 Nebengelenken ist für die perfekte Funktion der Schulter Voraussetzung.

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13.04.10
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03.02.10
Dr. Rudolf Bertagnoli im Joint Venture mit Dr. Michael Lehmann
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Die Lokal- bzw. Regionalanästhesie

Schulteroperationen lassen sich auch ohne Vollnarkose mit so genannten Regionalanästhesien bzw. einem Scalenusblock durchführen. Dafür werden gezielt mehrere Nervenbündel im Bereich der Halswirbelsäule mit einem Betäubungsmittel umspritzt, woraufhin die Schulterregion taub wird. Im Gegensatz zur Vollnarkose bleibt der Patient bei Bewusstsein und ist jederzeit ansprechbar.

Hinweis: Ein Scalenusblock kommt nur in Ausnahmefällen als alleinige Betäubungsform zum Einsatz. Oft wird diese Technik mit einer Vollnarkose kombiniert, woraus sich mehrere Vorteile ergeben. Z. B. sind im Gegensatz zur alleinigen Vollnarkose geringere Schmerzmittelmengen erforderlich. Außerdem kann der zusätzliche Scalenusblock viele Stunden über die Operation hinaus für eine effiziente Beschwerdefreiheit im Schulterbereich sorgen und somit eventuell schmerzhafte Nachwirkungen einer Schulteroperation verhindern.

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