
Das Hüftgelenk ist das größte Kugelgelenk des Menschen. Es ermöglicht uns die Bewegung in drei Freiheitsgraden.
29.11.2011
Schulter-OP und Reha erfolgreich
Schwimmstar Annika Mehlhorn beim Krafttest bei Schulterspezialist Dr. Michael Lehmann in Wiesbaden
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13.04.2010
Kalça artroskopisi
Kalça artroskopisi ve minimal invazif operasyon: Kalça ağrılarından kurtulabilirsiniz
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13.04.2010
Was tun bei Schulterarthrose?
Arthrose ist nicht nur eine Krankheit an Hüften und Knien. Doch es gibt Hoffnung.
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03.02.2010
Dr. Rudolf Bertagnoli im Joint Venture mit Dr. Michael Lehmann
Weltweit führender Spezialist für bewegungserhaltende Wirbelsäulenchirurgie
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Die Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes ist heute ein Routineeingriff. Allein in Deutschland erhalten jährlich etwa 200.000 Menschen eine Hüftprothese, wodurch vielen Arthrosepatienten die Rückkehr in ein annähernd normales Leben ermöglicht wird. Wie hoch die Behandlungserfolge im Einzelfall sind, hängt wesentlich von den Fähigkeiten des Operateurs und von der Implantat- bzw. Materialwahl ab.
In den letzten Jahren hat es auf dem Gebiet der künstlichen Hüftgelenke zahlreiche Weiterentwicklungen gegeben, von denen Betroffene heute direkt profitieren können. Z. B. wurden die Operationstechniken immer weiter verfeinert, in deren Folge sich die Eingriffe heute oft weichteilschonender (sog. minimal-invasiv) durchführen lassen. Nach der Operation müssen weniger Schmerzen in Kauf genommen werden und die Rehabilitationsphase kann sich deutlich verkürzen, sodass eine schnellere Rückkehr in den Alltag möglich wird.
Um die Langlebigkeit der Prothesen zu erhöhen, wurden in den letzten Jahren zahlreiche neue Hüftprothesen entwickelt, bei denen teilweise extrem abriebarme Materialien zum Einsatz kommen. Welches Modell im Einzelfall am besten geeignet ist, sollte nach Möglichkeit von einem versierten Hüftspezialisten entschieden werden.
Neben einer Vollprothese bietet sich in einigen Fällen als Alternative auch ein reiner Oberflächenersatz an, bei dem der Hüftkopf lediglich eine künstliche Kappe (Überkronung) erhält und nicht komplett entfernt wird, wie dies bei einer Vollprothese der Fall ist. Ein Vorteil ist dabei, dass die anatomischen Verhältnisse durch die Kappe nicht wesentlich beeinflusst werden, sodass Betroffene kein neues Gangbild erlernen müssen, wie dies teilweise bei einer Vollprothese der Fall ist.
Hinweis: Eine solche „Überkronung“ des Hüftkopfes stellt ein deutlich anspruchsvolleres und potentiell komplikationsreicheres Operationsverfahren dar als die Implantation einer Vollprothese. Der Eingriff sollte daher nur von entsprechend erfahrenen Hüftoperateuren vorgenommen werden.
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