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		<title>News der Athletikum Group aus Wiesbaden und Freiburg</title>
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			<title>News der Athletikum Group aus Wiesbaden und Freiburg</title>
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			<title>Schulterschmerzen?</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/schulterschmerzen.html</link>
			<description>Auch im höheren Alter müssen sie nicht sein!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur mal schnell den Sack Blumenerde vom Auto in den Garten tragen, dachte sich Hilde K., 76 Jahre alt. Seitdem ist mit ihrem linken Arm nichts mehr wie es einmal war, ständige Schmerzen und Bewegungseinschränkungen zermürben sie. Grund ist ein Riss in der Rotatorenmanschette. Der Schulterspezialist Dr. Michael Lehmann von der Athletikum Group nutzt moderne arthroskopische Verfahren, mit denen solche Rupturen – auch in höherem Alter – genäht werden können.
Die Rotatorenmanschette besteht aus vier verschiedenen Muskeln sowie deren Sehnen und befindet sich um das Schultergelenk. Dadurch hält sie den Gelenkkopf und damit den Oberarm in der Gelenkpfanne. Wenn wir den Arm anheben, absenken oder nach innen und außen drehen, arbeiten die Muskeln der Rotatorenmanschette. Bei jüngeren Menschen reißt der Muskel- und Sehnenapparat der Schulter, insbesondere die Rotatorenmanschette, nur wenn eine erhebliche Kraft von außen einwirkt, wie etwa bei einem Unfall. Bei älteren Personen dagegen reichen oft schon deutlich geringere Kräfte für dasselb Trauma. Denn bei fast allen Menschen sind ab einem gewissen Alter früher oder später – je nach Schulterbelastungen im Laufe des Lebens – die Sehnen durch degenerative Prozesse geschädigt. Dann überlasten oftmals schon alltägliche Bewegungen, wie z. B. das Anheben eines Sackes mit Blumenerde, die Rotatorenmanschette derartig, dass sie einreißt. Egal, ob jung oder alt, aufgrund der anatomischen Gegebenheiten der Schulter erzeugen solche Schäden meist erhebliche Einschränkungen und Schmerzen für die Betroffenen.
<b>Sehnennaht in jedem Alter<br /></b>„Ist die Rotatorenmanschette verletzt, sind die alltäglichen Bewegungen nicht mehr im normalen Maße möglich. Kleinere Risse werden häufig nicht bemerkt, weil der Körper versucht, das Defizit zu kompensieren. Bei einem größeren Riss aber wird neben der Schmerzhaftigkeit auch eine deutliche Kraftreduktion spürbar. Langfristig problematisch ist die Tatsache, dass die resultierende Gelenkinstabilität einen frühzeitigen Knorpelabrieb begünstigt, das heißt, eine Arthrose kann entstehen und die Schultersituation weiter verschlimmern. Daher sollten funktionell beeinträchtigende bzw. schmerzhafte Sehnenrisse in jedem Alter behandelt werden. Da ist es vorteilhaft, dass sich selbst in höherem Alter häufig noch eine biologisch so gute Sehnenqualität findet, dass Rekonstruktionen in der Regel noch problemlos möglich und erfolgversprechend sind“, weiß der Schulterspezialist Dr.Lehmann aus seiner täglichen Arbeit.
 <b>Verschiedene Techniken<br /></b>Um festzustellen, welche Strukturen der Schulter verletzt sind, werden nach der Erhebung der Krankengeschichte in der Regel Funktionstests durchgeführt. Als bildgebende Verfahren zur Untersuchung kommen Ultraschall, Röntgen und in manchen Fällen MRT infrage. Eine besonders wichtige Rolle spielt heute die Arthroskopie, die aber keineswegs nur als Untersuchungsinstrument, sondern vielmehr vor allem zur Behandlung eingesetzt wird. So werden auch die Risse in der Rotatorenmanschette arthroskopisch versorgt. Dr. Lehmann: „Ausschlaggebend ist, wo die Sehne gerissen ist. Bei kleinen mittigen Rissen näht man die zwei Sehnenteile einfach wieder zusammen. Befindet sich der Riss jedoch am Knochenansatz, nutzt man zur Befestigung zusätzlich einen Fadenanker. Auch große Sehnendefekte, bei denen sich die Sehnen bereits zurückgezogen haben, können gut behandelt werden. Ich nutze dafür die sogenannte Seit-zu Seit-Partialrekonstruktion. Mit dieser speziellen Nahttechnik können die Sehnen spannungsfrei – das ist ein sehr wichtiger Punkt bei der Rekonstruktion – fixiert werden, sodass die Patienten weitestgehend schmerzfrei und wieder kraftvoll werden.“<br /><br /><b>Begleitveränderungen nicht übersehen</b><br />In der Regel liegen neben einem Riss der Rotatorenmanschette weitere Veränderungen in und um das Schultergelenk herum vor, wie z. B. ein entzündeter Schleimbeutel oder Knochenanlagerungen, die die Sehnen in ihrem Verlauf einengen. Diese sollten natürlich in der gleichen Sitzung auch arthroskopisch behoben werden. „Neben diesen typischen Veränderungen, die eine Impingement- Symptomatik verursachen und oftmals über Jahre nicht erkannt worden sind, finden sich öfters auch Knorpelschäden. Diese können heute natürlich auch arthroskopisch durch innovative Therapien, wie z. B. die Mikrofrakturierung oder die Abrasionsarthroplastik behandelt werden. Sind diese Verfahren nicht mehr angezeigt, weil die Arthrose bereits zu weit fortgeschritten ist, kann über einen Gelenkersatz nachgedacht werden. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten vom reinen Oberflächenersatz bis zur Vollprothese. Unabhängig von einer Arthrose kann auch bei einer Massenruptur der Rotatorenmanschette, die nicht mehr zu reparieren ist, die Indikation für eine Prothese gegeben sein und zwar für eine sogenannte inverse Prothese. Invers deshalb, weil Gelenkkopf und –pfanne ihren Platz getauscht haben. Durch diese Änderung des Drehzentrums kann die Funktion der Rotatorenmanschette vom Deltamuskel übernommen werden und so wieder eine funktionsfähige schmerzfreie Schulter resultieren. Unser Ziel ist es, bei allen Patienten und gerade auch bei den älteren die Beweglichkeit der Schulter zu optimieren und den Schmerz zu beseitigen, sodass sie das Leben wieder genießen können“, so Dr. Lehmann.
<b>Dr. Lehmann berichtet vom typischen Fall einer älteren Patientin mit großer Rotatorenmanschettenruptur<br /></b>„Als die Patientin zu uns kam, litt sie unter Schmerzen in der linken Schulter, die auch nachts bestanden. Fast täglich nahm sie aus diesem Grund Schmerzmedikamente. Auch eine deutliche Kraftreduktion des linken Arms bestand. Die Patientin konnte sich an ein Knacken erinnern, das vor fast einem Jahr in der Schulter auftrat, als sie eine schwere Last anhob. Zwar trat in diesem Moment kein Schmerz auf, aber er entwickelte sich in der Folgezeit und seine Intensität steigerte sich. Wir stellten fest, dass eine sehr große Rotatorenmanschettenruptur, eine Einengung des Schultergelenkes (Outlet-Impingement) durch Knochensporne und entzündetes Gewebe vorlag. Arthroskopisch entfernten wir dann die Gelenkinnenhaut, den Gelenkschleimbeutel, lösten die verklebte Gelenkkapsel, säuberten und glätteten die Gelenklippe. Dann wurden die durch die Ruptur bereits zurückgezogenen Sehnen wieder frei präpariert und – wenn auch anatomisch nicht genau wie zuvor – so befestigt, dass postoperativ nach sechs Wochen die Freigabe der Funktionen gegeben werden konnte. Die Patientin führt seitdem regelmäßig ein Trainingsprogramm mit einem Theraband zu Hause durch, um die Schulter zu stärken. Jetzt sechs Monate nach dem Eingriff ist sie glücklich und absolut beschwerdefrei.“
Gesamten Artikel als PDF ansehen<br /><br />Quelle: <link fileadmin/PDFs/Schulterschmerzen-Auch_im_hoeheren_Alter_muss_nicht_sein.pdf _blank download "Schulterschmerzen - Auch im höheren Alter müssen sie nicht sein!"><img alt="Initiates file download" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />ORTHOpress 02/2013 <br /><br /></link>]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 12:32:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Endlich schmerzfrei!</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/endlich-schmerzfrei.html</link>
			<description>Gelenk- und Funktionserhalt an der Schulter</description>
			<content:encoded><![CDATA[Erkrankungen der Schulter sind nicht nur durch die Schmerzen dort für die Betroffenen sehr belastend. Auch Armbewegungen können unter Umständen nur noch eingeschränkt möglich sein. Eine möglichst frühe Diagnose und entsprechende Behandlungen können dies verhindern. ORTHOpress sprach mit dem Schulterspezialisten Dr. Michael Lehmann von der Athletikum Group über die Möglichkeiten der Schulterarthroskopie.<br /><br /><b>Herr Dr. Lehmann, wie entstehen Erkrankungen bzw. Schäden am Schultergelenk und mit welchen Beschwerden kommen Patienten zu Ihnen?</b><br />Dr. Lehmann: Die starke Flexibilität des Schultergelenkes – man denke einmal daran, wie groß die Bewegungsfähigkeit des Armes ist – ist auch ein Schwachpunkt. Bei Stürzen fängt man sich häufig automatisch mit den Armen auf und das Weichteilgewebe, das heißt die Bänder, Muskeln und Sehnen, können in Mitleidenschaft gezogen werden. Insbesondere ist die sogenannte Rotatorenmanschette oft betroffen. Sie besteht aus vier verschiedenen kleinen Muskeln und den dazugehörigen Sehnen, die das Schultergelenk umschließen, stabilisieren und fest in der Gelenkpfanne verankern. Schäden an der Rotatorenmanschette können zu erheblichen Einschränkungen führen und Knorpelabrieb begünstigen. Wenn sich dadurch oder aus anderen Gründen, wie z. B. Überbelastung, eine Arthrose am Gelenk entwickelt, wird die Knorpelschicht des Gelenkes immer dünner, Knorpelstücke können sich ablösen und im schlimmsten Falle kann es zu einer Knorpelglatze kommen. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sind die Folge.<br /><br /><b>Sie nutzen in manchen Fällen sowohl zu diagnostischen als auch therapeutischen Zwecken an der Schulter die Arthroskopie. Was sind die Vorteile davon?<br /></b>Dr. Lehmann: Die gute Sicht und die schonende Anwendung sind die Hauptargumente für eine Arthroskopie. Denn dabei werden minimalinvasiv feine Instrumente in das Gelenk gebracht. Darunter ein Endoskop, das st ein Instrument mit einer Kamera, dessen Aufnahmen auf einen Monitor übertragen werden. Beim Röntgen oder Ultraschall können immer nur bestimmte Strukturen sichtbar gemacht werden. Knorpelschäden beispielsweise stellen sie nicht dar. Bei der Arthroskopie sehen wir genau, wie der Zustand des Gelenkes ist. Und wir können – in der Regel beim gleichen Eingriff – auch eine Behandlung durchführen. Beispielsweise kann man arthroskopisch Risse in der Gelenkpfannenlippe oder der Rotatorenmanschette nähen.<br /><br /><b>Wie muss man sich das Nähen einer gerissenen Sehne vorstellen?<br /></b>Dr. Lehmann: Mit dem Arthroskop können wir sehen, wo genau die Sehne gerissen ist. Bei kleinen Ausrissen kann man diese einfach wieder zusammennähen. Manchmal ist eine Sehne auch vom Knochenansatz abgerissen. Dann muss man sie am Knochen mittels eines sogenannten Fadenankers fixieren.<br /><br /><b>Kann auch eine Arthrose arthroskopisch behandelt werden?<br /></b>Dr. Lehmann: Ja, die Schulterarthrose gehört zumindest in den anfänglichen Stadien zu den Indikationen für eine Arthroskopie. Dadurch wird das Gelenk für innovative Therapien zugänglich, wie z. B. die Mikrofrakturierung oder die Bioprothese bzw. Abrasionsarthroplastik. Das sind Verfahren, bei denen der Knorpel angeregt wird, Ersatzgewebe, den sogenannten Faserknorpel, zu bilden. Dieser ist zwar nicht im gleichen Maße wie der ursprüngliche Knorpel, aber dennoch ausreichend belastungsfähig. Außerdem können Verklebungen im Gelenk arthroskopisch gelöst oder kleine Knorpelstücke, die frei im Gelenk umherwandern entfernt werden. Das verbessert die Bewegungsfähigkeit.<br /><br /><b>Wird bei verletzungsbedingten Knorpelschäden auch arthroskopiert?<br /></b>Dr. Lehmann: Durchaus. Isolierte Knorpelschäden, wie sie bei unfallbedingten<br />Verletzungen auftreten, können beispielsweise mittels Arthroskopie entdeckt werden. Arthroskopisch behandeln kann man sie mit den bereits erwähnten Verfahren zur Anregung von faserigem Knorpelgewebe oder der autologen Chondrozyten-Transplantation (ACT). Dieses Verfahren ist relativ neu. Wir entnehmen dem Patienten dafür zunächst an einer anderen, wenig belasteten Stelle Knorpelzellen. In einem speziellen Labor werden die Zellen vermehrt. Durch einen zweiten arthroskopischen Eingriff werden diese Knorpelzellen dann in den Defekt eingebracht. Diese Möglichkeiten stellen eine wichtige Entwicklung dar, da solche Knorpeldefekte unbehandelt zu einer Arthrose führen können.<br /><br /><b>Ist die endoprothetische Versorgung mit Oberflächenersatz nicht der bessere Weg? Dabei wird doch auch kein Knochengewebe geopfert.</b><br />Dr. Lehmann: Die Endoprothetik bietet inzwischen sehr gute Lösungen. Der Gelenkersatz ist heutzutage sehr ausgereift und durch unterschiedliche Prothesenmodelle und Operationsverfahren überaus vielseitig. Der von Ihnen erwähnte Oberflächenersatz beispielsweise erhält die Biomechanik des Schultergelenkes und lässt sich minimalinvasiv implantieren. Zu schnell und leichtfertig sollte die Entscheidung dafür aber auch nicht getroffen werden. Schließlich werden wir immer älter und auch der beste Gelenkersatz hält keine Ewigkeit. Es ist daher sinnvoll, den Gelenkersatz so lange wie möglich herauszuzögern. Zu lange aber auch nicht, dann können umliegende Strukturen bereits so geschädigt sein, dass sie mit der neuen Beweglichkeit nach dem Gelenkersatz nicht mehr zurechtkommen. In manchen Fällen kann mit einer Arthroskopie mehr Zeit gewonnen werden. Die biologischen Therapiemöglichkeiten, z. B. die ACT, können auch im fortgeschrittenen Alter genutzt werden. Außerdem bleiben Muskeln, Bänder und Sehnen durch die Wiederherstellung der Bewegungsfähigkeit fit. Keine der genannten arthroskopischen Behandlungsmethoden versperrt den Weg zur Endoprothese. Sie kann später immer noch eingesetzt werden.<br /><br />Herr Dr. Lehmann, da haben Sie recht, herzlichen Dank für das interessante Gespräch.<br /><br />Gesamten Artikel als PDF ansehen<br /><br />Quelle: <link fileadmin/news/ORTHOpress_01_2013.pdf - download "Initiates file download"><img alt="Initiates file download" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />ORTHOpress 01/2013</link><br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verschleißerscheinungen rechtzeitig beheben</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/verschleisserscheinungen-rechtzeitig-beheben.html</link>
			<description>Hüftarthroskopie und Knorpelzellzüchtung (ACT)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_Bild_Verschleisserscheinungen_rechtzeitig_beheben.jpg.jpg" height="459" width="465" alt="" />
<b>Herr Dr. Lehmann, den eigenen Knorpel ersetzen – wie funktioniert das?<br /><br /></b>Dr. Lehmann: Bei der sogenannten Autologen Knorpelzelltransplantation (ACT) werden körpereigene Knorpelzellen nachgezüchtet, mit denen in einem zweiten Eingriff der Knorpeldefekt repariert werden soll. Anders als bei früheren Knorpelverpflanzungen werden dazu nur einige reiskorngroße Knorpelstückchen benötigt, die in einem ersten arthroskopischen Eingriff aus einer wenig belasteten Stelle am Gelenk entnommen werden. Daraus werden im Labor dreidimensionale Knorpelzellkügelchen (Sphäroide, Fa. Co.don) gewonnen, die dann – ebenfalls arthroskopisch – in den Defekt eingebracht werden und in den folgenden Wochen dort anwachsen. Während dieser Zeit muss der Patient natürlich noch auf eine entsprechende Entlastung des Gelenks achten. Nach Abschluss der Heilung ist die Knorpeloberfläche wieder glatt und praktisch ebenso belastbar wie der originale Gelenkknorpel. Mit diesem Verfahren kann ein Weiterfortschreiten eines umschriebenen Knorpeldefekts bis hin zur manifesten Arthrose verhindert werden, also die Notwendigkeit einer Prothese hinausgezögert werden. <br /><br /><b>Eine weitere Neuerung ist die Hüftarthroskopie. Warum tritt sie erst jetzt ihren Siegeszug an?</b><br /><br />Dr. Lehmann: Bis vor wenigen Jahren war es nicht so ohne Weiteres möglich, das Hüftgelenk zu inspizieren, da die räumlichen Verhältnisse äußerst eng sind. Um genügend Raum für die speziellen endoskopischen Instrumente zu schaffen, muss man nämlich den Gelenkspalt um einen Zentimeter erweitern, indem man den Hüftkopf mithilfe einer speziellen Traktionsvorrichtung aus der Pfanne herauszieht. Für all diese Herausforderungen gibt es erst seit kurzer Zeit die passenden Lösungen. Dadurch sind wir in der Lage, den Zustand eines Gelenks wesentlich besser zu erfassen als mit den üblichen bildgebenden Verfahren und können z. B. feststellen, ob kleinste freie Gelenkkörper vorhanden sind oder bereits erste Schäden am Gelenk bestehen. Ein typisches Symptom, mit dem wir es oft zu tun haben, ist der sogenannte unklare Hüftschmerz. In diesem Fall hat der Patient große Schmerzen, über deren Ursache sich jedoch mittels Röntgen oder Kernspintomografie nicht immer befriedigende Aufschlüsse gewinnen lassen. Hier kann die Hüftarthroskopie häufig weiterhelfen. So lässt sich z. B. vielfach nachweisen, dass die Ursache für die Beschwerden darin besteht, dass die Gelenklippe eingeklemmt oder gerissen ist. Diese Schäden lassen sich noch innerhalb desselben Eingriffs beseitigen. Wir können davon ausgehen, dass dem Patienten durch eine solche Korrektur, wenn sie rechtzeitig erfolgt, in vielen Fällen der spätere Einsatz einer künstlichen Hüftprothese erspart bleibt.<br /><br /><b>Damit öffnen sich ja völlig neue Perspektiven.<br /></b><br />Dr. Lehmann: Es gibt Untersuchungen aus den USA, die zu denken geben. Demnach könnte man etwa die Hälfte aller Prothesenoperationen vermeiden, wenn alle Einrisse in der Gelenklippe und die damit verbundenen Knorpelschäden rechtzeitig arthroskopisch behandelt würden. Hier zeigt sich doch ein nicht zu unterschätzendes Potenzial, das nicht nur die Lebensqualität des Einzelnen betrifft, dem durch den möglichen Verzicht auf einen Gelenkersatz viele Unannehmlichkeiten erspart werden, sondern auch gewaltige Einsparungen in unserem Gesundheitssystem beinhaltet. Immerhin lassen sich so viele aufwendige Prothesenoperationen vermeiden.<b><br /><br />Für wen kommt eine Hüftarthroskopie infrage?<br /><br /></b>Dr. Lehmann: Natürlich muss ausgeschlossen werden, dass gewisse Kontraindikationen vorliegen. Dazu zählen beispielsweise erhebliches Übergewicht oder eine Hüftarthrose im fortgeschrittenen Stadium. Der Einsatz der Hüftarthroskopie bietet sich immer dann an, wenn es noch zu keinen irreparablen Schäden gekommen ist. Handelt es sich um eine Arthrose im Anfangsstadium, so besteht die Aussicht, dass der weitere Verlauf verlangsamt werden kann.<b><br /><br />Worauf muss sich der Patient nach dem Eingriff einstellen?<br /><br /></b>Dr. Lehmann: Die Rehabilitation ist deutlich einfacher als nach einem Gelenkersatz oder einer offenen Gelenkschau. Der Patient bleibt lediglich für eine kurze Zeit in der Klinik. Bereits am ersten Tag nach dem Eingriff zielt man darauf ab, das Gelenk voll zu belasten. Um das Gangbild zu<br />harmonisieren, werden zwei Unterarmgehstützen benutzt.
Herr Dr. Lehmann, wir bedanken uns für dieses aufschlussreiche Gespräch.
Gesamten Artikel als PDF ansehen <br /><br /><link fileadmin/news/ORTHOpress_042012.pdf _blank download "Initiates file download"><img alt="Initiates file download" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />ORTHOpress 04/2012</link>
Aus: <link http://www.orthopress.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />ORTHOpress</link>, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des Verlags. ]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fit für Extrembelastungen</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/fit-fuer-extrembelastungen.html</link>
			<description>Über die Beringstraße von Alaska nach Sibirien.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Vorfeld seiner ehrgeizigen, mental und physisch extrem belastenden Expeditionen nahm der heute 72-jährige Nobert Kern aufgrund von Schulterbeschwerden vor 7 Jahren Verbindung zu Dr. med. Michael Lehmann – Leiter des Kompetenzzentrums der Athletikum Group und Spezialist der orthopädischen Chirurgie und Sportmedizin – auf. 
Nach eingehender Beratung unterzog sich Herr Kern im Jahr 2005 einer von Dr. Lehmann durchgeführten Arthroskopie am rechten Schultergelenk. Da bei <span style="mso-spacerun:yes">&nbsp;</span>Arthroskopien große Schnitte vermieden werden, therapiert diese Technik auf schonende Weise und vermeidet in der Mehrzahl der Fälle nachträgliche Beschwerden - so auch bei Herrn Kern. 2012 erfolgte eine erfolgreiche Operation der linken Schulter, so dass sich Norbert Kern jetzt schmerz- und beschwerdefrei neuen Plänen und Herausforderungen stellen kann.
 Aber lesen Sie selbst: 
]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.athletikum-group.de/uploads/media/FAZ_Fit_fuer_Extrembelastungen.pdf" length ="1003687" type="application/pdf" />
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			<title>Aufs Rad bei Hüftarthrose!</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/aufs-rad-bei-hueftarthrose.html</link>
			<description>Arthrose – die Gelenkerkrankung mit Verschleiß des Gelenkknorpels.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben dem Kniegelenk ist am häufigsten das Hüftgelenk betroffen, das zu den größten und wichtigsten Gelenken des Menschen gehört. Auf dem Gebiet der Hüfterkrankungen hat die Medizin in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt. Zugleich geht es darum, diese Fortschritte den Betroffenen verständlich zu machen. Das leistet der international erfolgreiche Experte Dr. Michael Lehmann (50) aus Freiburg – einer der wenigen Hüftspezialisten in Deutschland, die nicht nur arthroskopisch, also minimal-invasiv tätig sind, sondernSchäden auch möglichst gewebeschonend rekonstruieren können. Jetzt hat Lehmann einen Ratgeber verfasst, mit dem er Orientierung im Info-Dschungel bietet: „Hüftarthrose – Von der Diagnose zum Gelenkersatz“. Im vitafil-Interview spricht er über Gesundheitspartner, seinen jüngsten Patienten und das Radfahren.<br /><br /><b>Herr Dr. Lehmann, Ihr aktuelles Buch „Hüftarthrose“ muss auf dem Markt mit ähnlichen Titeln konkurrieren. Was machen Sie als Autor anders?</b><br /><br />Dr. Lehmann: Ich versuche, verständlich zu sein. Verständlich für Patienten, auch für potenzielle Patienten, für Laien und jeden Interessierten. Ihnen möchte ich die Problematik des Knorpelverschleiß` und seiner Konsequenzen erklären. Problematisch ist, dass Mediziner ihre Erklärungen gern mit medizinischen Fachausdrücken spicken und damit entweder gar nicht oder missverständlich interpretiert werden.<br /><br /><b>In verständlicher Sprache erklären Sie Aufbau und Funktion des Hüftgelenks, Diagnose, Arthroskopie, OP und Therapie. Wer ist hauptsächlich betroffen?<br /></b><br />Dr. Lehmann: Einerseits die Gruppe der Freizeitsportler, Breitensportler und Hochleistungssportler. Andererseits ältere Menschen mit teils manifesten Arthrosen. Diese Patientengruppe wird immer jünger wird. Schätzungen<br />zufolge sind zwei Drittel aller Menschen ab 65 Jahre von einer Abnutzung des Knorpels betroffen. Doch unter den gut 15 Millionen Arthrose-Patienten in Deutschland und Österreich sind zunehmend Jüngere.<br /><br /><b>Wie kommt es zur Abnutzung der Hüfte?<br /><br /></b>Dr. Lehmann: Als Risikofaktoren gelten Übergewicht, Bewegungsmangel und mechanische Veranlagungen – in erster Linie Gelenkfehlstellungen. Dazu kommen genetische Veranlagungen – hier denke ich an die Belastungsfähigkeit<br />des Gelenkknorpels. Nicht zu vernachlässigen ist auch der Faktor Osteoporose. Heute wissen wir, dass es zwischen Osteoporose und Arthrose einen direkten Zusammenhang gibt. Bereits in der pubertären Entwicklung des Hüftgelenks können spätere Probleme angelegt sein. Eine immer häufiger diagnostizierte Ursache des Hüft- oder Leistenschmerzes ist das so genannte femuro-acetabuläre Impingement (FAI). Hierbei handelt es sich um ein mechanisches Problem zwischen Hüftkopf und Gelenkpfanne. In diesem Fall können schon beim Fußballer im Teenager-Alter Leistenbeschwerden auftreten. Das FAI resultiert in einem Knorpelabrieb. Anfänglich weicht der Knorpel förmlich auf. Durch den Knorpelabrieb entzündet sich die Gelenkkapsel. In diesem Stadium treten erstmals entzündungsbedingte Schmerzen, häufig Leistenschmerzen, auf. Schließlich schrumpft die entzündete Gelenkkapsel, wodurch die<br />Beweglichkeit des Hüftgelenkes schrittweise abnimmt. Am Ende dieses Prozesses steht die Arthrose. Wird sie nicht oder zu spät behandelt, ist irgendwann eine Hüftprothese unumgänglich. Durch eine frühe Diagnostik und<br />Behandlung kann die Gefahr einer drohenden Hüftprothese abgewendet oder zumindest der Zeitpunkt einer Prothesenoperation möglichst weit hinausgeschoben werden.<br /><br /><b>Gibt es einen vorbeugenden Schutz gegen Arthrose?<br /><br /></b>Dr. Lehmann: Mit Blick darauf, dass die Bundesbürger immer älter werden und das Durchschnittsgewicht steigt, müssen wir mit einer weiteren Zunahme von Arthrose-Fällen rechnen. Vorbeugung ist dringend notwendig.<br />Konkret: Übergewicht vermeiden! Studien belegen, dass jedes Extra-Kilogramm das Arthrose-Risiko um neun bis 13 Prozent ansteigen lässt. Zudem kann die richtige Ernährung einen positiven Einfluss auf Knorpelschäden und beginnende Arthrose haben: So sind Nahrungsmittel wie Raps- oder Walnussöl, Matjes oder Makrele mit einem hohen Omega-3- Fettsäureanteil sinnvoll, weil er eine<br />entzündungshemmende Wirkung besitzt. Generell empfehle ich eine Ernährung mit ausgewogener Obst- und Gemüseversorgung. Nicht zuletzt zählt Bewegung<br />zu den wichtigsten Vorsorge-Maßnahmen. Nur durch ausreichende Bewegung wird der Knorpel auch ausreichend ernährt.<br /><br /><b>Der Sport liegt Ihnen am Herzen. Vor Kurzem wurden Sie als neues Mitglied im Pegasus-Qualitätsrat aufgenommen. Dort stehen Sie der ZEGUnternehmensführung beratend zu Seite. Warum empfehlen Sie das Radfahren?<br /></b><br />Dr. Lehmann: Für Patienten mit Hüftarthrose ist Radfahren besonders wichtig, weil es keine große Kraftanstrengung verlangt. Hüft- und Kniegelenke werden entlastet – anders als etwa beim Joggen. Der Knorpel wird sehr gut ernährt,<br />also mit Gelenkflüssigkeit versorgt. Das Radfahren ist eine ideale Art der Bewegung – auch nach jeglichen hüftoperativen Eingriffen. Außerdem trainiert das Radfahren unser Herz-Kreislauf-System sehr wirkungsvoll.<br /><br /><b>Ist Hüftarthrose überhaupt vermeidbar?<br /></b><br />Dr. Lehmann: Möglicherweise ja. Sehr wahrscheinlich gilt dies in erster Linie für das vorhin erwähnte femuroacetabuläre Impingement (FAI), dieses mechanische Problem zwischen Hüftkopf und Gelenkpfanne. Rechtzeitig<br />behandelt, können derartig resultierende Knorpelschäden arthroskopisch therapiert und das FAI korrigiert oder sogar ausgemerzt werden. Zu bedenken gilt, dass nicht jedes FAI, das sich bereits in der Jugend manifestiert, auch Symptome zeigt. Sportarten wie Fußball, Eishockey und Tennis können körperliche Probleme verschulden, die zuweilen falsch diagnostiziert werden. Oft verbirgt sich hinter der immer wiederkehrenden Leistenzerrung ein FAI. Die Trainer jugendlicher Sportler sollten in diesem Sinne sensibilisiert sein. Schließlich kennen wir Fußballer im Alter von Mitte 30, die plötzlich ein neues Hüftgelenk brauchen. Soweit muss es nicht kommen. Doch gibt es in Deutschland einen hohen Aufklärungsbedarf, handelt es sich doch um ein enormes volkswirtschaftliches Problem. Bei meiner Tätigkeit in der Hirslanden Sportklinik Basel muss ich feststellen, dass die Schweizer Hausärzte, ganz zu schweigen von den Fachärzten für Orthopädie, weitaus besser aufgeklärt sind als in Deutschland.<br /><br /><b>Bei welchem Patienten sind gelenkerhaltende Maßnahmen sinnvoll?<br /><br /></b>Dr. Lehmann: Gelenkerhaltende Maßnahmen sind in ersterLinie arthroskopische, also minimal-invasive Therapieverfahren im Gegensatz zu den gelenkersetzenden Verfahren, zu einer Prothese. Es muss von Fall zu Fall<br />entschieden werden. Eine im Röntgenbild fortgeschrittene Hüftarthrose kann durchaus schmerzarm und belastungsfähig sein. Diese Form der Arthrose benötigt nicht unbedingt eine Prothese. Hier kann eine Hüftarthroskopie<br />durchaus noch segensreich sein. Eine Erfolgsgarantie gibt es für ein solches<br />gelenkerhaltendes Verfahren bei einer mäßigen wie auch einer fortgeschrittenen Arthrose nicht. Hier muss der Patient für sich entscheiden, welche Option er vorzieht. Eine primär arthroskopische Option verbaut dem Patienten nicht den Weg in eine prothetische Operation. Sie lässt alle<br />Möglichkeiten offen, da der Eingriff nur über wenige kleine Einstiche erfolgt und keine relevante Narbenbildung entsteht. Bei jungen Patienten jedoch sollte in der Regel zunächst gelenkerhaltend therapiert werden, selbst wenn bereits<br />arthrotische Veränderungen vorliegen. Schließlich hält eine Hüftprothese im Durchschnitt 15 Jahre. Dabei haben gerade junge Patienten einen höheren Belastungsanspruch – so würde das Risiko, das sich die Prothese früh lockert, als Damoklesschwert über dem Patienten schweben. Sportler als Arthrose-Patienten Sportler machen einen Großteil Ihres Patientenstamms aus. Haben Sie auch prominenten Leistungssportlern wieder auf die Beine geholfen – und damit zum Sieg? Dr. Lehmann: Die Hirslanden Sportklinik Basel mit ihrem leitenden Arzt Dr. Anton Sebesta, langjähriger Mannschaftsarzt der Schweizer Eishockey- Nationalmannschaft, wird von mir beratend betreut. Zu unseren Patienten gehören viele professionelle Sportler, nicht nur aus den Bereichen Eishockey und Fußball.<br /><br /><b>Sind Sportler Patienten mit den größeren Herausforderungen für einen Arzt?<br /><br /></b>Dr. Lehmann: Die Art des operativen Eingriffs unterscheidet sich nicht zwischen Sportlern und Nicht-Sportlern. Allerdings wird beim Sportler mehr Intensität und<br />Zeitaufwand für den Rehabilitationsprozess verwandt. Häufig ist der junge Sportler als Patient eine relativ große Herausforderung: Denn bereits in jungen Jahren liegen erhebliche Knorpelschäden vor, die nicht nur einer angemessenen Behandlung bedürfen, sondern einer überdurchschnittlich großen Belastung ausgesetzt werden, denn oft verdient der Patient mit Sport seinen Lebensunterhalt. Auf der anderen Seite wissen wir, dass derartige Knorpelschäden bereits die Keimzelle einer späteren Arthrose darstellen können.<br /><br /><b>Wann kann es einen Sportler treffen?<br /><br /></b>Dr. Lehmann: Mein jüngster Profisportler unter den Patienten ist ein 13-Jähriger. Er ist U-14-Spieler beim FC Basel, er trainierte drei- bis viermal die Woche. Vor dem Eingriff hat dieser Junge länger als ein Jahr unter Schmerzen<br />gelitten. Die Arthroskopie war nötig.<br /><br /><b>Wie geht es ihm jetzt?<br /><br /></b>Dr. Lehmann: Sechs Wochen nach der OP ist er völlig schmerzfrei. Er joggt 20 Kilometer und ist 40 Kilometer Radgefahren.
<br />Interview: Hildegard Filz
Quelle:&nbsp;<link http://www.vitafil.de/11262/aufs-rad-bei-hueftarthrose _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />www.vitafil.de/11262/aufs-rad-bei-hueftarthrose</link>]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Sep 2012 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. med. Michael Lehmann zu Gast bei Herrn Brinkmann</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/dr-med-michael-lehmann-zu-gast-bei-herrn-brinkmann.html</link>
			<description>19. September: 22.15 Uhr, TV Berlin </description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. med. Michael Lehmann, Berliner Sportmediziner und Buchautor ist seit über 20 Jahren spezialisiert auf minimalinvasive Chirurgie. Mit vielen tausend Gelenkoperationen, führte er als einer der ersten Ärzte in Deutschland die Hüftarthroskopie als innovative und rekonstruktive Therapiemaßnahme ein.
Peter Brinkmann spricht mit ihm über seine innovativen Behandlungsmethoden und warum Berlin hier eine herausragende Rolle als Wirtschaftsstandort für den Bereich „Gesundheit“ spielt.
<p style="background:white">Quelle: Herr Peter Brinkmann, Programmhinweis TV Berlin <br /> <link http://www.brinkmannpeter.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />www.brinkmann.peter.de</link> <br /><link http://www.tvb.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" /></link><link http://www.tvb.de>www.tvb.de</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hüftarthroskopie statt OP</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/hueftarthroskopie-statt-op.html</link>
			<description>Diagnose und Therapie in Einem</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_operation-dr-lehmann_01.jpg.jpg" alt="Operation Lehmann" title="Operation Lehmann" style="float:left; margin-right:10px;" height="165" width="200" />An Schulter und Knie ist sie seit vielen Jahren Standard: die Arthroskopie. Erst seit vergleichsweise kurzer Zeit setzt sich diese minimalinvasive Methode, die gleichzeitig Diagnose- und Therapieinstrument ist, auch an der Hüfte durch. Dr. Michael Lehmann von der Athletikum Group zählt zu den Ärzten, die diese in den USA schon etablierte Hüftarthroskopie nach Deutschland geholt haben. Für ORTHOpress erläuterte er die Möglichkeiten und Vorteile der Methode.

Herr Dr. Lehmann, warum setzt sich das Verfahren erst jetzt durch? Dr. Lehmann: Das Hüftgelenk ist für ein Arthroskop eigentlich relativ schlecht erreichbar, da der Hüftkopf sich im Unterschied zu den sogenannten Scharniergelenken an Knie oder Ellenbogen tief in der Hüftpfanne befindet und zudem von einem ausgeprägten Kapsel- und Bandapparat umgeben ist. Um den engen Hüftspalt so zu vergrößern, dass er feinen Untersuchungsinstrumenten genügend Raum gibt, muss man durch eine spezielle Extensionsvorrichtung den Hüftkopf aus der Pfanne herausziehen. Diese Technik wird erst seit einiger Zeit sicher beherrscht. Außerdem benötigt man besonders lange und spezielle Instrumente, die zunächst entwickelt werden mussten.
Zur Diagnostik stehen heute doch zahlreiche bildgebende Verfahren zur Verfügung. Wozu muss man überhaupt arthroskopieren? Dr. Lehmann: Der Blick ins Gelenk erlaubt eine sehr viel genauere Einschätzung seines Zustandes. So können die Knorpelqualität, das Vorhandensein winziger freier Gelenkkörper oder beginnende Schäden selbst anhand eines modernen MRT-Bildes nicht immer zweifelsfrei beurteilt werden. Häufig sind wir als Ärzte zum Beispiel damit konfrontiert, dass ein Patient an einem sogenannten „unklaren Hüftschmerz“ leidet. Das bedeutet, dass der Patient starke Schmerzen hat, das Röntgenoder Kernspinbild jedoch unauffällig ist und keine Aussage über eine mögliche Ursache zulässt. Mit der Hüftarthroskopie können wir in vielen Fällen den Beschwerden auf den Grund gehen und sie – beispielsweise bei einem bestehenden Hüftimpingement (FAI) oder Einrissen der Pfannenlippe – noch im gleichen Eingriff beseitigen.
Kann die Hüftarthroskopie prinzipiell bei jedem Patienten durchgeführt werden oder gibt es auch Kontraindikationen? Dr. Lehmann: Natürlich sollte im Vorfeld geklärt werden, ob sich eine Hüftarthroskopie tatsächlich für den Patienten eignet. Kontraindikationen sind sehr starkes Übergewicht oder eine fortgeschrittene Hüftarthrose. Wenn bereits im Röntgenbild aufgrund des Knorpelschwundes schon kein Gelenkspalt mehr erkennbar ist, macht eine Hüftarthroskopie keinen Sinn mehr, denn die Arthrose kann ja nicht geheilt werden. Bei einer beginnenden Arthrose dagegen kann es möglicherweise gelingen, den Verlauf zu verlangsamen und weitere Interventionen zunächst aufzuschieben.
 Eine Hüftarthroskopie kann also auch Hüftgelenksprothesen überflüssig machen? Dr. Lehmann: Laut amerikanischen Experten wären rund 50 Prozent aller Prothesenoperationen vermeidbar, wenn alle Einrisse des Labrums und die damit zumeist assoziierten Knorpelschäden rechtzeitig arthroskopisch versorgt würden. Die Anzahl der Hüftarthroskopien ist in den USA auch tatsächlich sprunghaft angestiegen – ein möglicher Verzicht auf das Kunstgelenk bringt natürlich eine höhere Lebensqualität mit sich. Darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass es auch ein handfester wirtschaftlicher Vorteil für ein Gesundheitssystem ist, wenn zahlreiche aufwendige Prothesenoperationen eingespart werden können.
Wie lange muss man bei einer Hüftarthroskopie im Krankenhaus bleiben?<br />Dr. Lehmann: Für den Patienten ist die Behandlung lediglich mit einem kurzstationären Aufenthalt verbunden. Vom ersten postoperativen Tag an wird eine Vollbelastung angestrebt, wobei zur Harmonisierung des Gangbildes – ein Hinken soll ja möglichst vermieden werden – zwei Unterarmgehstützen eingesetzt werden. In jedem Fall ist die Rehabilitation aber wesentlich weniger aufwendig als nach einem Gelenkersatz oder auch einer offenen Gelenkschau, wie sie in früheren Zeiten durchgeführt wurde.
Herr Dr. Lehmann, haben Sie herzlichen Dank für das Gespräch!
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<link fileadmin/PDFs/Orthopress_03-2012.pdf _blank download "Initiates file download"><img alt="Initiates file download" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />ORTHOpress 03/2012</link>

Aus: <link http://www.orthopress.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ORTHOpress</link>, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des Verlags.
]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Aug 2012 13:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> „Endlich wieder schmerzfrei spielen“ </title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/endlich-wieder-schmerzfrei-spielen-1.html</link>
			<description>Erfolgreiche Schulter-Operation des koreanischen Cellisten Young-Chang Cho </description>
			<content:encoded><![CDATA[Nur unter starken Schmerzen konnte der weltbekannte koreanische <strong>Cellist Young-Chang C</strong><strong><strong>h</strong>o</strong> in den letzten vier Jahren seiner Leidenschaft und Berufung, dem Violoncello-Spiel, nachgehen.
Bereits in seiner Jugend&nbsp; hatte sich Cho als Baseball-Werfer an der Schulterverletzt. Eine weitere Verletzung beim Skifahren vor 20 Jahren folgte und blieb unbehandelt.
Die daraus resultierenden Blockaden und Überanstrengung führten zu fast unerträglichen Schmerzen beim Spielen. Trotzdem stellte sich für den Cellisten nie die Frage des Aufhörens.
„Als mich meine Kollegen beim Internationalen Cello-Festival Kronberg im Oktober 2011 leiden sahen, meinten Sie, es könne so nicht weiter gehen…“, sagt Cho. Er konsultierte daraufhin mehrere Ärzte und verschiedene Therapien wurden empfohlen. Einige rieten zu einem umfangreichen chirurgischen Eingriff, um die teilweise sehr alten Verletzungen zu behandeln. Dies kam für Young-Chang Cho allerdings nicht in Frage, da es ein längeres Aus - bis zu einem Jahr - für seine Musik bedeutet hätte.
Die Diagnose ergab, dass unter anderem <strong>drei Sehnen im Schultergelenk gerissen</strong> waren und im MRT konnte eine beginnende <strong>Arthrose </strong>festgestellt werden.&nbsp; Generell musste die gesamte Schulterlage korrigiert werden. Es sei ein Wunder, dass Young-Chang Cho in diesem Zustand noch Cello gespielt habe, so <strong>Dr. Michael Lehmann</strong>, der als Leiter des Kompetenzzentrums der Athletikum Group und Spezialist orthopädischer Chirurgie und Sportmedizin namhafte Musiker und Sportler zu seinen Patienten zählt.
Durch seine ausführliche Beratung und gute Aufklärung konnte Herr Dr. Michael Lehmann Cho von einem minimalinvasiven Eingriff überzeugen. Im Dezember 2011 wurde die Schulter dann über sieben Eintrittsstellen operiert und dabei auch die beginnende Arthrose behandelt.
Durch den schonenden Eingriff und erfolgreiche Rehabilitationsmaßnahmen konnte Young-Chang Cho bereits im Februar 2012 mit Übungen auf dem Cello beginnen und dann am 30. April 2012, nicht einmal fünf Monate nach der Operation, wieder sein erstes öffentliches Konzert geben. 
<br />Young-Chang Cho wurde 1958 in Seoul geboren. Weltweit ist er aufgetreten als Kammermusiker und als Solist mit Orchester (u.a. mit dem Washington National Symphony unter der Leitung von Rostropovitch, NHK Symphony in Tokyo, Sofia Philharmonic in Bulgaria, Teatro Comunale in Bologna). Seit 1987 ist Young-Chang Cho Professor an der Folkwang Hochschule für Musik in Essen.]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 09:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bleiben Sie gesund! Schmerzen in Hüfte, Knie &amp; Kreuz? </title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/bleiben-sie-gesund.html</link>
			<description>Wie Sie vorbeugen lesen Sie im Reader ’ s D i g e s t 07/ 1 2</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Höchste Zeit zu handeln. So beugen Sie Arthrose vor</h2>
<h4>VON MARION MEINERS</h4>
Die Treppe hinabgehen, Wäsche -aufhängen, sich bücken – Bewegungen, die Sie jahrzehntelang problemlos ausgeführt haben, verursachen nun Schmerzen. Meist lautet die Diagnose des Arztes in solchen Fällen Arthrose. Gelenkverschleiß also, bei dem der schützende Knorpel im Gelenk abgebaut wird. Am häufigsten schmerzen Hüfte und Knie, Wirbelsäule und Daumen. Doch das Leiden kann jedes der 143 Gelenke im menschlichen Körper treffen...
Den vollständigen <link fileadmin/news/Bleiben_Sie_gesund.pdf _blank download "Initiates file download"><img alt="Initiates file download" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />Artikel aus dem&nbsp; Reader ’ s D i g e s t 07/ 1 2</link>(PDF) lesen ...]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt auch als eBook: Ratgeber Hüftarthrose</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/jetzt-auch-als-ebook-ratgeber-hueftarthrose.html</link>
			<description>Für alle interessierten Leser jetzt erhältlich ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für alle interessierten Leser, die die zahlreichen Vorteile von eBooks für sich entdeckt haben, ist der jüngst erschienene Ratgeber Hüftarthrose von Dr. Michael Lehmann nun auch als eBook erhältlich. 
Die sofortige Verfügbarkeit, die einfache Suche nach Wörtern, Phrasen, Kapiteln, das Setzen von beliebigen Lesezeichen, die Möglichkeit von virtuellen Markierungen oder Notizen, die variable Schriftgröße und nicht zuletzt der deutlich günstigere Preis – das sind nur einige der vielen Vorteile von eBooks, die insbesondere die Lektüre von &nbsp;Sach-/Fachliteratur erheblich erleichtern. Gründe genug, Ihnen den stark nachgefragten Ratgeber nun auch in diesem praktischen und handlichen Format zur Verfügung zu stellen.
Im <link http://itunes.apple.com/de/book/huftarthrose/id535122395?mt=11 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />iBook-Store</link>, bei <link http://www.amazon.de/H%C3%BCftarthrose-Von-Diagnose-Gelenkersatz-ebook/dp/B008AUYIMS/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1339683333&sr=1-1 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Amazon</link>, <link http://www.kobobooks.de/search/search.html?q=H%C3%BCftarthrose _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />Kobo</link> und <link https://www.pageplace.de/de/huftarthrose.html?xtmc=H&uuml;ftarthrose&xtcr=1 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />PagePlace</link> ist der Ratgeber bereits jetzt in elektronischer Form verfügbar; andere bekannte Distributionsplattformen folgen in Kürze.<br />&nbsp;
<h3>Hüftarthrose – Von der Diagnose bis zum Gelenkersatz Dr. Michael Lehmann  </h3>
1. Auflage, dpv deutscher patienten verlag gmbh  <br />ISBN 978 - 3 - 9435870 -05 – 0 (iBook im Apple iBook-Store)<br />ISBN 978 - 3 - 9435870 -06 – 7 (bei allen anderen Anbietern)&nbsp; <br /> 8,99 Euro<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Jun 2012 15:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Sie gelesen…</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/fuer-sie-gelesen.html</link>
			<description>Ratgeber Hüftarthrose - von der Diagnose bis zum Gelenkersatz</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 10pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Vor wenigen Tagen erschien das neue Ratgeber-Buch von Dr. Michael Lehmann „Hüftarthrose – von der Diagnose bis zum Gelenkersatz. Es beinhaltet eine Fülle hilfreicher Informationen für all jene, die mehr über das Thema Hüfterkrankungen und geeignete Therapiemöglichkeiten wissen wollen. Bereits wenige Tage nach Erscheinen stößt es auf ein reges Interesse. Schauen Sie doch einmal hinein….</span>
<link fileadmin/PDFs/Leseprobe_Vorwort.pdf _blank download "Leseprobe Vorwort"><img alt="Initiates file download" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />Leseprobe Vorwort (PDF)</link>
<link fileadmin/PDFs/Leseprobe-Hueft-Impingement.pdf _blank download "Leseprobe Hüft-Impingement"><img alt="Initiates file download" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/download.gif" />Leseprobe Hüft-Impingement (PDF)</link>
Das gesamte Buch ist wie folgt erhältlich:
<strong>Hüftarthrose - Von der Diagnose bis zum Gelenkersatz</strong> Dr. Michael Lehmann<br />1. Auflage, dpv deutscher patienten verlag gmbh<br />ISBN 978-8-9435870-4-3<br />23,80 Euro zzgl. Versandkosten oder erhältlich in Ihrer Buchhandlung
Online: <link http://www.health365.de/ _top external-link-new-window "Link zum Onlineshop"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />www.health365.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 12:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ratgeber-Neuerscheinung: Hüftarthrose</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/ratgeber-neuerscheinung-hueftarthrose.html</link>
			<description>von der Diagnose bis zum Gelenkersatz </description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Bereich der Hüfterkrankungen hat die Medizin in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht. So gehört der Einsatz von Hüftendoprothesen inzwischen zu den Routineeingriffen,&nbsp; „neue Hüften“&nbsp; werden häufig schonend eingesetzt.&nbsp; In seinem neusten, im Mai 2012 erschienenen Ratgeber erläutert Herr Dr. Lehmann – der als einer der ersten Ärzte in Deutschland die Hüftarthroskopie als innovative und rekonstruktive Therapiemaßnahme einführte - detailliert und auch für den medizinischen Laien leicht verständlich die unterschiedlichen Erkrankungen des Hüftgelenkes sowie traditionelle und moderne Diagnose- und Therapieformen. Eine zentrale Rolle spielt&nbsp; die Frage, in welchen Fällen gelenkerhaltende Maßnahmen angebracht sind, und wann ein künstlicher Gelenkersatz erforderlich ist.
Der Inhalt:
<ul><li>Aufbau und Funktion des Hüftgelenks/Die Hüfte – Gelenk der Superlative</li><li>Wie werden Hüfterkrankungen diagnostiziert?</li><li>Ein „neues“ Hüftgelenk – warum?</li><li>Letzte Ausfahrt vor dem Gelenkersatz/Gelenkerhaltende Therapiemöglichkeiten – was sie leisten können und was nicht</li><li>Hüftarthroskopie – Diagnose und Therapie in einem</li><li>Geschichte der Endoprothetik</li><li>Die Hüftoperation</li><li>Nach der Hüftgelenks-OP/Wie geht es weiter?</li><li>Glossar (Fachbegriffe)</li></ul>
Der 134-seitige Ratgeber ist ab sofort erhältlich:
<strong>Hüftarthrose – Von der Diagnose bis zum Gelenkersatz </strong>Dr. Michael Lehmann <br />1. Auflage, dpv deutscher patienten verlag gmbh <br />ISBN 978 - 3 - 9435870 - 4 – 3 <br />23,80 Euro zzgl. Versandkosten oder erhältlich in Ihrer Buchhandlung
Online: <link http://www.health365.de/ _blank external-link-new-window "Hüftarthrose - Von der Diagnose zum Gelenkersatz"><img alt="Opens external link in new window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" />www.health365.de</link><br /><br />
]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 10:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bild der Frau - Bericht</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/bild-der-frau-bericht.html</link>
			<description>Ein Bericht über Dr. Lehmann in der aktuellen Bild der Frau lesen Sie mehr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:09:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.athletikum-group.de/uploads/media/19_048_FZ_Gesundheit.pdf" length ="1042023" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulterarthrose stoppen</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/schulterarthrose-stoppen.html</link>
			<description>Funktions- und gelenkerhaltende Therapie bei Schulterarthrose</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er erläutert Ihnen in diesem Artikel der Fachzeitschrift Orthopress, welche therapeutischen Möglichkeiten es heutzutage bei einer Schulterarthrose gibt.<br /><br />Mehr Informationen finden Sie hier: <link http://www.athletikum-group.de/uploads/media/OP_12-1_Lehmann.pdf new external-link-new-window "Opens external link in new window"><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="Opens external link in new window" />PDF-Download</link>.<br /><br />Aus: ORTHOpress, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des Verlags.]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:21:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.athletikum-group.de/uploads/media/OP_12-1_Lehmann.pdf" length ="172442" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>tv Hoeren und Sehen - Bericht</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/tv-hoeren-und-sehen-bericht.html</link>
			<description>Gelenke ohne Schmerzen</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 05:46:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.athletikum-group.de/uploads/media/TV-Hoeren-und-sehen.pdf" length ="1420086" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulter-OP und Reha erfolgreich</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/schulter-op-und-reha-erfolgreich.html</link>
			<description>Schwimmstar Annika Mehlhorn beim Krafttest bei Schulterspezialist Dr. Michael Lehmann in Wiesbaden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;background:white">„Es geht vorwärts, die Schulter ist stabil, die Kraft reicht aber noch nicht aus.“ Weltklasseschwimmerin Annika Mehlhorn, Vizeweltmeisterin und 48fache deutsche Meisterin, bringt das Ergebnis ihres jüngsten Krafttests im Wiesbadener Welfenhofzentrum auf den Punkt. „Die Kraft liegt bei 85 Prozent“, ergänzt Dr. Michael Lehmann. Der international anerkannten Schulterspezialist hatte Anfang Juni die 28jährige Top-Athletin an der linken Schulter operiert. Schließlich will die mehrfache Europameisterin, die am Olympiastützpunkt Frankfurt stationiert ist, bei Olympia 2012 in London noch einmal richtig Gas geben. </span></b>
<b><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;background:white">&nbsp;</span></b>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; background:white">Jetzt musste überprüft werden, ob das Reha- und Trainingsprogramm passen. Festgeschnallt auf einem Sitz, hält Annika Mehlhorn mit ganzer Kraft mit ihrem fixierten angewinkelten Arm gegen die Maschine. Das High-Tech-Gerät misst das maximale Drehmoment und berechnet die Kraft der Schulterrotatoren. Diese Muskeln geben dem Gelenk wichtige Stabilität. Gut für Annika Mehlhorn: Endlich sind die Schmerzen weg, die sie noch vor ein paar Wochen plagten. Von einem guten Heilungsverlauf spricht Dr. Michael Lehmann. Das mehrmonatige Reha-Programm von täglich zwei Stunden hat sich gelohnt. Jetzt kann sich Mehlhorn wieder auf ihr reguläres Trainingsprogramm konzentrieren: 20 Stunden im Wasser und 12 Stunden „an Land“ mit Trainingsgeräten und Läufen kommen da locker zusammen – und zwar jede Woche.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; background:white">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; background:white">Wegen einer „mikrotraumatischen Instabilität“, so Dr. Lehmann, hatte er am 6. Juni den deutschen Schwimm-Star operiert. Zwei Dinge galt es zu richten. Zum einen war die Gelenkkapsel zu weit und gab nicht mehr genügend Halt. „Wir haben die Kapsel enger gemacht“, beschreibt Dr. Lehmann den Vorgang, bei dem es auf viel Fingerspitzengefühl im OP ankommt. „Die Kapsel darf am Ende weder zu weit noch zu eng sein.“ Der medizinische Fachbegriff für das gewählte Verfahren lautet Plikatur.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; background:white">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; background:white">Außerdem litt Annika Mehlhorn an einer Arthrose des Schultereck-Gelenks, ihr Knorpel war angegriffen. Im Rahmen der Operation entfernte Dr. Lehmann den äußeren Teil des Schlüsselbein-Endes. Der gesamte Eingriff fand minimal-invasiv, also maximal schonend, statt. </span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; background:white">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; background:white">Dr. Michael Lehmann, Jahrgang 1962, ist Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin und ein international anerkannter Schulterspezialist. Er praktiziert als leitender Arzt der Athletikum-Group sowohl in Wiesbaden als auch in Freiburg. Er hat bereits rund 10.000 Schulteroperationen durchgeführt, die meisten davon minimal-invasiv. Dr. Lehmann ist Co-Autor des Buches „Schulter-Schluss. Aktiv gegen den Schulterschmerz.“ (Steinkopff-Verlag 2007). Sein zweites Spezialgebiet ist die Hüfte. Als einer der ersten Ärzte in Deutschland machte Dr. Lehmann die Arthroskopie der Hüfte als neue Therapie bekannt. Als Mannschaftsarzt betreute er die Basketballer der Fraport Skyliners Frankfurt und die Fußballer des FC Basel. Zahlreiche Top-Athleten lassen sich von Dr. Lehmann behandeln.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; background:white">&nbsp;</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; background:white">Annika Mehlhorn vertraut seit 1997 auf die Erfahrung von Dr. Lehmann. Sie schätzt vor allem, dass er die besonderen Anforderungen von Top-Athleten kennt. „Ich wollte jemanden, der es bei den Schulter-Operationen so richtig drauf hat.“ </span>
<link http://www.athletikum-group.de><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;background:white">www.athletikum-group.de</span></link>]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gelenke von innen gesehen und behandelt</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/gelenke-von-innen-gesehen-und-behandelt.html</link>
			<description>Die Arthroskopie von Schulter und Hüfte</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei einer Arthroskopie geht es längst nicht mehr – wie der Begriff vermuten lässt (von griech. arthros = Gelenk und skopein = schauen) – um Betrachtung und Untersuchung eines Gelenkes. In der Hand von geübten und erfahrenen Gelenkspezialisten hat sich die Gelenkspiegelung zu einem therapeutischen Instrument entwickelt, mit dessen Hilfe sie heute auch nahezu alle Therapien per Schlüsselloch durchführen können.
Mehr Informationen finden Sie hier: <link fileadmin/download/News/OP2010-4_Lehmann_Dr_Michael.pdf _blank download "Initiates file download">PDF-Download</link> (963kb)
Aus: <link http://www.orthopress.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in  new window">ORTHOpress</link>, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des Verlags.]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hüftarthroskopie</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/hueftarthroskopie.html</link>
			<description>Diagnose und Therapie bei Hüftproblemen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit einer Arthroskopie (Gelenkspiegelung) an der Hüfte können Gelenkschäden präzise erfasst und behandelt werden. Der Sportmediziner und Spezialist auf dem Gebiet der Hüftarthroskopie Dr. Michael Lehmann konnte mit dem neuartigen Verfahren kürzlich einen 23-jährigen Schweizer Fußball-Nationalspieler mit beidseitigen Knorpelschäden therapieren.
Mehr Informationen finden Sie hier: <link fileadmin/download/News/OP2010-3_Lehmann_Dr_Michael.pdf _blank download "Initiates file download">PDF-Download</link> (930kb) 
Aus: <link http://www.orthopress.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in  new window">ORTHOpress</link>, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des Verlags.]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kalça artroskopisi</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/kalca-artroskopisi.html</link>
			<description>Kalça artroskopisi ve minimal invazif operasyon: Kalça ağrılarından kurtulabilirsiniz</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eklemin tıbbi görüntülenmesi –artroskopi adı verilen bir tetkik yöntemi– bir eklemin içerisindeki ağrıları ve hastalıkları en az invazyonla teşhis ve tedavi edebilmek için Almanya’da birkaç yıldır başarıyla uygulanmaktadır.<br />Özellikle kalça artroskopisi bu süreçte büyük önem kazanmış durumda. Athletikum Group’tan Dr. Michael Lehmann, bu yöntemi kullanan ilk hekimlerden biridir. Benim Doktorum bu uzmana, artroskopinin nasıl gerçekleştirildiğini ve avantajlarının neler olduğunu sordu.
<link fileadmin/download/BD2010-2_Lehmann_Dr_Michael-1.pdf _blank download "Initiates file download">PDF-Indir</link> (0,9MB)]]></content:encoded>
			<category>Türkisch</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was tun bei Schulterarthrose?</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/was-tun-bei-schulterarthrose.html</link>
			<description>Arthrose ist nicht nur eine Krankheit an Hüften und Knien. Doch es gibt Hoffnung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass man sehr wohl etwas gegen Arthrose tun kann, weiß Dr. Michael Lehmann, Orthopäde und Sportmediziner von der Athletikum Group und international renommierter Schulterspezialist.<br />Er erläutert Ihnen in diesem Artikel der Fachzeitschrift Orthopress, welche therapeutischen Möglichkeiten es heutzutage bei einer Schulterarthrose gibt.&nbsp;
Mehr Informationen finden Sie hier:&nbsp;<link http://www.athletikum-group.de/fileadmin/download/OP2010-2_Lehmann_Dr_Michael.pdf - download "Initiates file download">PDF-Download</link>&nbsp;(980kb)
Aus:&nbsp;<link http://www.orthopress.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ORTHOpress</link>, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des Verlags.]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Rudolf Bertagnoli im Joint Venture mit Dr. Michael Lehmann</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/dr-rudolf-bertagnoli-im-joint-venture-mit-dr-michael-lehmann.html</link>
			<description>Weltweit führender Spezialist für bewegungserhaltende Wirbelsäulenchirurgie</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ausweitung&nbsp; des Operationsspektrum der Lehmann Athletikum Group:<br />Ab sofort übernimmt Dr.Bertagnoli die Betreuung der Wirbelsäulenpatienten der Athletikum Group. In einem Joint Venture zwischen der auf bewegungserhaltende Wirbelsäuleneingriffe hochspezialisierten Prospine Gruppe&nbsp; Dr. Bertagnoli und Kollegen und der Lehmann Athletikum Group wird ab sofort das Behandlungsspektrum beider Einheiten erweitert. Während Dr. Bertagnoli und sein Team die Betreuung der Wirbelsäulenpatienten übernimmt, wird Dr. Lehmann die Betreuung der Schulter und Hüftpatienten der Prospinegruppe übernehmen.<br /><br />Dr. med. univ. Rudolf Bertagnoli<br />„Meine erste große Liebe war die Technik und die Ingenieurskunst“, erzählt Dr. Rudolf Bertagnoli. „ich habe es immer genossen, Dinge zusammen zu bauen.“ Es sei ihm gelungen, diese Leidenschaft und das dadurch erworbene Wissen auf das chirurgische Fachgebiet zu übertragen, fährt er fort. Dies habe bei ihm sehr zum grundlegenden Verhältnis der Biomechanik der menschlichen Wirbelsäule beigetragen, was unabdingbar für die moderne Wirbelsäulenchirurgie sei.<br /><br />Auf diesem Gebiet hat Dr. Bertagnoli in den letzten Jahren durch viele revolutionäre Entwicklungen weltweit Maßstäbe gesetzt. „In einer Zeit, in der Wirbelsäulenerkrankungen vor allem in den Industrieländern durch die veränderte Lebensweise auf dem Vormarsch sind, ist es besonders wichtig, eingetretene Pfade zu verlassen und den unter Schmerzen leidenden Patienten neue Behandlungsmethoden anzubieten“, erläutert der Chirurg. So hat Dr. Bertagnoli maßgeblich im Bereich der Arthroplastie, der bewegungs- und funktionserhaltenden Wirbelsäulenchirurgie, Pionierarbeit geleistet. Viele Neuentwicklungen, wie etwa die Bandscheibenvollprothese „Pro Disc“, gehen auf seine Arbeit. „Wir implantieren bei entsprechender medizinischer Indikation Bandscheibenvoll- und Teilprothesen sowie dynamische Stabilisierungen der Wirbelsäule. Dies hat gegenüber der herkömmlichen Behandlungsmethode, bei der die betroffenen Abschnitte der Wirbelsäule einfach versteift werden, den Vorteil, dass die Beweglichkeit voll oder zumindest weitgehenst erhalten bleibt. Weiterhin wird nach den Worten des Wirbelsäulenexperten dadurch das Risiko stark verringert, dass es als Folge der Versteifung zu einer Erkrankung der stark belasteten, benachbarten Bandscheiben kommt.<br />Aber er deckt nicht nur das Spektrum der Bandscheibenprothetik ab, sondern diagnostiziert und behandelt die gesamten Wirbelsäulenerkrankungen.<br /><br />Dr. Bertagnoli hat sich in der Zwischenzeit an die Weltspitze auf dem Gebiet der hochspezialisierten Wirbelsäulenchirurgie gearbeitet: <br /><br />Als von der Fachwelt anerkannter Spezialist ist er auch Anlaufstelle für Kollegen aus aller Welt. Bereits mehr als 3.000 Wirbelsäulen-Spezialisten aus 50 Ländern haben seine Trainingskurse besucht, um die neuen bewegungserhaltenden Technologien zu erlernen. Mit über 2000 internationalen Vorträgen und Vorlesungen ist Dr. Bertagnoli aber nicht nur an der praktischen Umsetzung, sondern auch an der wissenschaftlichen Aufarbeitung seiner Therapien interessiert.<br /><br />Aus Ländern aller Kontinente können Hilfesuchende jetzt über die Athletikum Group seine Hilfe in Anspruch nehmen, wo Dr. Bertagnoli ab sofort das Spezialistenteam mit seiner Kompetenz verstärkt. „Ich freue mich schon sehr darauf und bin sicher, dass die Synergie-Effekte dieser Kooperation den Patienten sehr zugute kommen werden“, meint Dr. Bertagnoli.
<link http://pro-spine.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://pro-spine.de/</link>]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Benim Doktorum</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/benim-doktorum-1.html</link>
			<description>Das neue bundesweite Gesundheitsmagazin in türkischer Sprache in Apotheken und Arztpraxen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die türkischsprachigen Mitbürger in Deutschland gibt es jetzt ein neues Gesundheitsmagazin: <b><link http://www.orthopress.de/inhalte/beniminhaltenew.php _blank external-link "Zum neuen Gesundheitsmagazin">Benim Doktorum</link></b> heißt die Publikation aus dem Kölner Fiwa Verlag, die in einer Auflage von zunächst 150.000 Exemplaren bundesweit in Apotheken und Arztpraxen ausliegt und medizinische Sachverhalte verschiedenster Fachgebiete kompetent, aber leicht verständlich vermittelt: So wird unter anderen auch der renommierte Orthopäde Dr. Michael Lehmann von der Athletikum Group regelmäßig mit einer „Sprechstunde“ zum&nbsp; Thema Hüft- und Schulterbehandlung in <b><link http://www.orthopress.de/inhalte/beniminhaltenew.php _blank external-link "Zum neuen Gesundheitsmagazin">Benim Doktorum</link>&nbsp;</b>vertreten sein.
<link fileadmin/news/BD1_2010.pdf _blank download "Öffnet die PDF-Datei">PDF-Download</link> (1,16MB)]]></content:encoded>
			<category>Türkisch</category>
			<category>Keine Sprache</category>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 13:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe bei Hüftschmerzen</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/hilfe-bei-hueftschmerzen.html</link>
			<description>Die Hüftarthroskopie als Alternative zur OP</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine noch recht neue Behandlungsmethode, die sich bei unklarem Hüftschmerz bewährt hat, ist die Hüftarthroskopie. Der Sportmediziner Dr. Michael Lehmann von der Athletikum Group gehört zu den Ersten, die hierzulande mit diesem Verfahren gearbeitet haben.
Mehr Informationen zum Download: <link fileadmin/news/OP2010-1_Lehmann_Dr_Michael.pdf - download "Initiates file download">Hüftarthroskopie</link>&nbsp;01/2010 (PDF, 1,36MB)
Aus: <link http://www.orthopress.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ORTHOpress</link>, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des Verlags.]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Lehmann in der türkischen Tageszeitung Zaman</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/dr-lehmann-in-der-tuerkischen-tageszeitung-zaman.html</link>
			<description>Dr. Lehmann wurde von türkischer Tageszeitung zu Rate gezogen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Lehmann - die türkische Tageszeitung Zaman berichtet am 21.01.2010
Gerade im Bereich der Sportverletzungen wird der sympathische Orthopäde in der Türkei, von vielen Profisportlern, nicht zuletzt auch von der Nationalelf, sehr geschätzt.
Mehr Informationen aus der türkischen Tageszeitung Zaman finden Sie <link fileadmin/news/zaman.pdf _new download "Zaman-Bericht als PDF-Datei">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleiner Stich - grosse Wirkung</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/kleiner-stich-grosse-wirkung.html</link>
			<description>Die Deutsche Netzzeitung berichtet zum Thema Schulter.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Netzzeitung berichtet zum Thema Schulter über die Diagnose Engpass-Syndrom und wie der Schulterspezialist Dr. Michael Lehmann unkompliziert durch einen minimal invasiven Eingriff für Abhilfe sorgen kann.
Um die Artikel zu lesen, klicken Sie einfach auf die Grafik um diese zu vergrößern.]]></content:encoded>
			<category>Deutsch</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Schwung für die Golfer-Schulter</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/neuer-schwung-fuer-die-golfer-schulter.html</link>
			<description>MINIMALER EINGRIFF, GROSSE WIRKUNG</description>
			<content:encoded><![CDATA[Golf zu spielen bedeutet für Marion Brill* mehr als nur Sport zu betreiben. Es ist ihre Kraftquelle im sonst so hektischen Berufsalltag. Doch Schmerzen im Arm verleideten ihr mehr und mehr den Spaß an ihrem Ausgleichssport. Ein Arzt stellte schließlich die Diagnose: Engpasssyndrom, auch als „Golfer-Schulter“ bekannt.
Mehr Informationen zum Download:&nbsp;<link fileadmin/download/News/60-61_Lehmann.pdf - download "Initiates file download">Golfer-Schulter</link>&nbsp;05/2009 (PDF, 1,4 MB). 
Aus: Golf aktuell. Alle Rechte vorbehalten. <link http://www.golfaktuell.com/ _blank>www.golfaktuell.com</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klarer Einblick – schonender Eingriff</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/klarer-einblick-schonender-eingriff.html</link>
			<description>Die Möglichkeiten der Hüftarthroskopie</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Arthroskopie oder Gelenkspiegelung diente früher vor allem der Behandlung von Schulter der Knie. Ihr Anwendungsspektrum hat sich jedoch weiter ausgedehnt, u. a. auch auf die operative Versorgung des Hüftgelenks. Wie wichtig die minimalinvasive Hüftarthroskopie mittlerweile für die Diagnose und Therapie geworden ist, wissen die Ärzte der Athletikum-Group, Dr. Michael Lehmann und Dr. Friedrich Boettner, die mit als Erste das Verfahren in Deutschland etablieren konnten.
Mehr Informationen zum Download: <link fileadmin/download/News/OP2009-4.pdf _blank external-link-new-window "Initiates file download">Hüftarthroskopie</link>&nbsp;04/2009 (PDF, 1MB).
Aus: <link http://www.orthopress.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ORTHOpress</link>, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des Verlags.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Golfen ohne Hüftschmerz</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/golfen-ohne-hueftschmerz.html</link>
			<description>Die Hüftarthroskopie vereint Diagnose und Therapie</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Lehmann, Athletikum Group Kaum ein Gelenk wurde in der Medizin bisher so stiefmütterlichbehandelt wie das komplizierte Hüftgelenk. Das Hüftgelenk ist von unzähligen Bändern und Muskeln umgeben, der Oberschenkelhalskopf zudem sehr tief in die Hüftpfanne versenkt, so dass sich sowohl Diagnose als auch Therapie äußerst kompliziert gestalten.
Mehr lesen Sie hier: <link fileadmin/download/News/Golfaktuell_20090824.pdf - download "Initiates file download">Golf aktuell&nbsp;24.08.2009</link> (PDF, 168 KB)
<sub>Aus: Golf aktuell. Alle Rechte vorbehalten. </sub><link http://www.golfaktuell.com><sub>www.golfaktuell.com</sub></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Mikroschäden bei Athleten</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/mikroschaeden-bei-athleten.html</link>
			<description>Die Mikrotraumatische Schulterinstabilität des Überkopf-Sportlers
von Dr. Michael Lehmann</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Schultergelenk stellt bekannterweise das mobilste Gelenk des menschlichen Körpers dar. Umso prekärer ist die notwendige Balance von außerordentlicher Mobilität und Stabilität. Die Stabilität wird gewährleistet durch die passiven Stabilisatoren des labro-kapsulo-ligamentären Komplexes, den negativen intraartikulären Druck und durch das perfekte Zusammenspiel sowie die Balance von Rotatorenmanschette und Scapula­stabilisatoren. 
<br />Mehr lesen Sie hier: <link http://www.medicalsportsnetwork.de/news/688042/Mirkoschaeden-bei-Athleten.html _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">MedicalSportsNetwork</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 16:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Endlich Heilung für Handballspieler</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/endlich-heilung-fuer-handballspieler.html</link>
			<description>Bereits im November 2007 hatte sich Marius Kasmauskas bei einem Bundesligaspiel seines Vereins HSG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Drei Bänder im Schultereckgelenk waren gerissen und der litauische Handballspieler musste sich einer Operation unterziehen. Diese sowie drei Folgeoperationen waren bisher erfolglos, sodass der 29-Jährige seither nicht mehr spielfähig war.
Marius Kasmauskas wurde am 16. August 2009 von Schulterspezialist Dr. Michael Lehmann operiert. Eine Ausheilung der Verletzung sowie eine Abwendung der drohenden Sportinvalidität sind nun wieder möglich. Nach den nun folgenden Rehabilitationsmaßnahmen wird Marius Kasmauskas voraussichtlich in 5-6 Monaten wettkampffähig sein können.

Für die litauische Nationalmannschaft hat Marius Kasmauskas bisher 65 Länderspiele bestritten. Seit 2001 spielte er meist im linken Rückraum in der deutschen Handball-Bundesliga für die Vereine VfL Hameln, Eintracht Hildesheim und HSG Wetzlar.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 12:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hüftarthroskopie: Diagnostik und Therapeutikum</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/hueftarthroskopie-diagnostik-und-therapeutikum.html</link>
			<description>Die Hüftgelenksspiegelung gehört nunmehr seit einigen Jahren zur Behandlungsoption bei unklaren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dabei gilt die Hüftgelenksarthroskopie nach wie vor als anspruchsvolle Operationsmethode, die ausschließlich in die Hände eines Fachmannes gehört. Denn der Aufbau des Hüftgelenkes erfordert eine ganz spezielle Technik, damit der<br />Gelenkspalt überhaupt mit den Instrumenten zu erreichen ist.
Mehr Informationen zum Download: <link fileadmin/download/News/OP3_09_M8-9.pdf _blank external-link-new-window "Initiates file download">Hüftarthroskopie</link> (PDF, 1MB).
Aus: <link http://www.orthopress.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ORTHOpress</link>, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit Genehmigung des Verlags. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir laden ein: Schulter-Informationsabend am 24.6.09</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/wir-laden-ein-schulter-informationsabend-am-24609.html</link>
			<description>Kostenlose Informationsveranstaltung am 24. 6. 2009 Uhr im Bürgerhaus Seepark, Freiburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Schmerzen in der Schulter? Schluss damit!</h1>
<h2>Schulterbeschwerden wirkungsvoll behandeln – Lebensqualität zurückgewinnen.&nbsp;</h2>
<h3>Patienten berichten über ihre Beschwerden – Spezialisten stellen dazu optimale Therapiemöglichkeiten vor.</h3>
Schulterschmerzen und Beeinträchtigungen in der Bewegungsfreiheit sind ein immer größer werdendes Problem – nicht nur bei jungen und sportlichen Menschen, sondern vor allem mit zunehmenden Alter.<br /><br />Die Ihnen sicherlich bekannte Aussage „In Ihrem Alter kann man leider nichts mehr tun“ können und dürfen wir nicht akzeptieren! Unabhängig davon, wie schwer Ihre schmerzhafte Beeinträchtigung oder Verletzung ist - es ist immer möglich, Ihnen zu helfen.<br /><br />Um die bestmöglichen Therapiemaßnahmen ergreifen zu können ist natürlich ein umfangreiches spezielles Fachwissen notwendig. Die international renommierten Spezialisten der Athletikum Group stehen Ihnen gerne mit ihrer Kompetenz beratend und helfend zu Seite. Und das nicht erst dann, wenn die Schmerzen bereits massiv sind, sondern auch schon im Vorfeld, wenn Sie bemerken, dass Sie sich nicht mehr ganz unbeschwert bewegen können.<br /><br />Wir möchten Sie herzlich zu unserer kostenlosen Informationsveranstaltung am 24. Juni 2009 ab 19:00 Uhr im Bürgerpark Seehaus einladen, um Ihnen Einblicke in aktuelle medizinische Entwicklungen und die Behandlungsmöglichkeiten von Schulterbeschwerden zu geben.<br /><br />Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei, wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
<link http://www.orthomol.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">in Kooperation mit Orthomol</link>
<h2>Die Referenten:</h2>
<div class="indent"><h3>Athletikum Group:</h3></div>
<div class="indent">Dr. med. Michael Lehmann<br />- Facharzt für Orthopädie/Sportmedizin, Spezialist für Schulter- und Hüftchirurgie - <br /><br />Dr. med. Florian Drumm<br />- Facharzt für Orthopädie/Sportmedizin, Spezialist für Schulterchirurgie -</div>
<div class="indent"><h3>Die Sportorthopäden:</h3></div>
<div class="indent">Dr. med. Walter Hubmann<br />- Facharzt für Orthopädie/Sportmedizin, H-Arzt, Osteopathie, Chirotherapie, Röntgen-Entzündungsbestrahlung -</div>
<div class="indent"><h3>Moderation:&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</h3></div>
<div class="indent">Karin Kühlwetter<br />&nbsp;- Ratgeber-Autorin -<br /><br /></div>
<h2>Programm:</h2>
19:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<ul><li>Begrüßung,&nbsp;Dr. med. Michael Lehmann</li></ul>
ab 19:15 Uhr&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;
<ul><li>Fachvorträge und Patientenvorstellungen</li><li>Die schmerzhafte Schulter – Ursachen und Therapiemöglichkeiten<br />Dr. med. Michael Lehmann</li><li>Arthrose im Schultergelenk – was tun, wenn der Knorpel schwindet?<br />Dr. med. Florian Drumm</li><li>Schulterschmerzen – nicht immer muss operiert werden<br />Dr. med. Walter Hubmann</li></ul>
ca. 21:00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<ul><li>Ende der Veranstaltung</li></ul>
<h2>Veranstaltungsort:</h2>
Bürgerhaus Seepark<br />Gerhart-Hauptmann-Straße 1<br />79110 Freiburg<br /><br />
<h2>Unser Tipp:</h2>
Ausführliche, hilfreiche und weiterführende Informationen über Schultererkrankungen, gängige Behandlungsmethoden und zahlreiche Tipps finden Betroffene im dem von Karin Kühlwetter mit Dr. Michael Lehmann und Alli Gokeler verfassten Patientenratgeber:<br /><br />Schulter-Schluss<br />Aktiv gegen den Schulterschmerz<br />Ein Ratgeber für Patienten<br /><br />ISBN: 978-3-7985-1671-7<br /><br />Dieses Buch umfasst 148 Seiten/49 Abbildungen und ist im Buchhandel oder unter <link http://www.springer.com/steinkopff _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.springer.com/steinkopff</link> für € 24,95 zu beziehen. Einige Exemplare werden wir am 24.6.09 für Sie zur Ansicht auslegen.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 12:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu: OP-Checklisten für noch mehr Patientensicherheit</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/neu-op-checklisten-fuer-noch-mehr-patientensicherheit.html</link>
			<description>Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat eine Checkliste entwickelt, die das Risiko von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ärzte der Athletikum-Group operieren unter anderem in HELIOS Kliniken, die nach einer erfolgreichen Testphase jetzt als erste deutsche Kliniken die Checklisten verbindlich bei allen Eingriffen einsetzen. „Wir arbeiten stets mit den effektivsten Methoden und den höchsten Standards. Von daher begrüßen wir es sehr, dass HELIOS dieses Instrument eingeführt hat. Die Checklisten geben allen an einer Operation Beteiligten und dem Patienten ein Plus an Sicherheit“, sagt Dr. Michael Lehmann.
Die HELIOS Kliniken waren an der Entwicklung der WHO-Checkliste beteiligt. Experten der medizinischen Fachgruppen bei HELIOS passten die Checkliste an die hiesige Praxis an und entwickelten zusätzliche Instrumente, die den Patienten durch den Operationsprozess begleiten. 
Mithilfe einer ersten Checkliste wird bereits vor einer Operation interdisziplinär das Risiko anhand von Vorerkrankungen und Befunden eingeschätzt. Unmittelbar vor dem Eingriff, währenddessen und danach überprüft eine zweite Checkliste alle notwendigen Voraussetzungen und einzelnen Arbeitsschritte. Zurzeit wird noch eine dritte Checkliste erarbeitet, mit der ein Patient nach der Operation engmaschig überwacht wird und die ab 2010 eingesetzt werden soll. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volleyball-Nationalspielerin auf dem Weg zur vollen Schlagkraft</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/volleyball-nationalspielerin-auf-dem-weg-zur-vollen-schlagkraft.html</link>
			<description>Immer wieder hatte Atika Bouagaa Beschwerden in ihrer rechten Schulter, was ihre Schlagkraft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Immer wieder hatte Atika Bouagaa Beschwerden in ihrer rechten Schulter, was ihre Schlagkraft deutlich behinderte. Bei einer Arthroskopie stellte sich heraus, dass Einrisse in der Rotatorenmanschette, eine Verletzung des Bizepssehenankers und eine Instabilität der Schulter vorlagen. In einer fast zweistündigen Operation hat Dr. Michael Lehmann die Schulter komplex rekonstruiert.<br /><br />Direkt nach dem Eingriff begann die physiotherapeutische Rehabilitation, die jetzt rund sechs Monate dauern wird. Mit der intensiven Betreuung durch Physiotherapeuten wird es gelingen, dass Atika Bouagaa im Oktober wieder völlig fit in die Saison der Volleyball-Bundesliga bei ihrem neuen Verein Allianz Stuttgart starten kann.<br /><br />Atika Bouagaa hat seit 2000 in deutschen und europäischen Vereinen gespielt. Mit der deutschen Nationalmannschaft nahm sie an Europa- und Weltmeisterschaften sowie Olympia teil. Seit 2006 ist sie Integrationsbotschafterin des Deutschen Olympischen Sportbundes.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 08:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schulterverletzungen</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/schulterverletzungen.html</link>
			<description>Schäden an der Rotatorenmanschette rechtzeitig behandeln. Noch einmal zum Abschluss der Saison die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für einige endet das, was ein gelungener sportlicher Schlusspunkt der Skisaison werden sollte, im Krankenhaus. Diagnose: Riss der Rotatorenmanschette nach Sturz auf die Schulter. Dr. Michael Lehmann und Dr. Florian Drumm von der Athletikum Group haben bereits viele solcher Verletzungen gesehen und erklären für ORTHOpress, warum die Schulter anfällig für diese Verletzungen ...
Mehr Informationen zum Download: <link fileadmin/download/News/OP2_09_AthletikumGroup.pdf - download "Initiates file download">Schulterverletzungen</link> (PDF, 1MB).
Aus: <link http://www.orthopress.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ORTHOpress</link>, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte  vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit  Genehmigung des Verlags.
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 08:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwimmer wieder erfolgreich nach Schulter-OP</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/schwimmer-wieder-erfolgreich-nach-schulter-op.html</link>
			<description>Vor einem Jahr plagten den erfolgreichen Langstreckenschwimmer Alexander Studzinski derart massive...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor einem Jahr plagten den erfolgreichen Langstreckenschwimmer Alexander Studzinski derart massive Beschwerden an der Schulter, dass er auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking verzichten musste. Dr. Michael Lehmann operierte diese Schulter und seitdem ist der Schwimmer aus Wiesbaden wieder schmerzfrei belastungsfähig. In seiner Disziplin, dem Langstreckenschwimmen, erreichte er jetzt in Argentinien bei den ersten Stationen der Grand-Prix-Serie des Weltverbandes sogar einen ersten und einen zweiten Platz über 88 km.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 13:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Kalkschulter</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/die-kalkschulter.html</link>
			<description>Spezialisten geben Auskunft:
Eine Kalkschulter kann in jedem Alter auftreten, am häufigsten jedoch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was es mit der Kalkschulter auf sich hat, erklären Dr. Michael Lehmann und Dr. Florian Drumm, international anerkannte und tätige Schulterspezialisten von der Athletikum Group.
Mehr Informationen zum Download: <link fileadmin/download/News/OP2009-1_DrLehmann_kl.pdf - download "Initiates file download">Die Kalkschulter</link> (PDF, 1MB).
Aus: <link http://www.orthopress.de/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">ORTHOpress</link>, (P)+(C) Fiwa Verlag GmbH, Köln. Alle Rechte  vorbehalten. Wiedergabe in allen Medien (auch auszugsweise) nur mit  Genehmigung des Verlags. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 15:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veröffentlichung: Ratgeberbuch für Patienten</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/veroeffentlichung-ratgeberbuch-fuer-patienten.html</link>
			<description>Dr. Michael Lehmann hat zusammen mit zwei weiteren Autoren ein Ratgeberbuch für Patienten zum Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dr. Michael Lehmann hat zusammen mit zwei weiteren Autoren ein Ratgeberbuch für Patienten zum Thema Schultererkrankungen veröffentlicht. Darin erfahren Sie, welche Erkrankungen der Schulter es gibt, wie sie sich äußern, wodurch sie entstehen, wie sie diagnostiziert und behandelt werden. Eine aktualisierte Neuauflage ist in Planung.<br /><br /><link http://www.springer.com/steinkopff/orthop%C3%A4die+-+unfallchirurgie/book/978-3-7985-1671-7 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">Schulter-Schluss</link><br />Aktiv gegen den Schulterschmerz<br />K. Kühlwetter/M. Lehmann/A. Gokeler<br />Steinkopff Verlag<br />ISBN 978-3-7985-1671-7<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 13:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>2. Interdisziplinäres Gelenksymposium SCHULTER UND HÜFTE</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/2-interdisziplinaeres-gelenksymposium-schulter-und-huefte.html</link>
			<description>2. Gelenksymposium der Athletikum Group am 28. und 29. November 2008 auf der MesseFreiburg - über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>2. Gelenksymposium der Athletikum Group am 28. und 29. November 2008 auf der Messe<br />Freiburg - über 500 Teilnehmer erwartet</h2>
<h2>Was hilft gegen Schulter- und Hüftschmerzen?</h2>
<b>FREIBURG Schulter- und Hüftschmerzen sind weit verbreitete Beschwerden, die nicht nur Sportler betreffen, sondern auch in der Bevölkerung ein immer häufigeres Problem darstellen. In fast allen Fällen lassen sich dabei heute mit modernen Behandlungsmethoden spürbare Erfolge erreichen. Welche Therapien für welche Patienten am besten geeignet sind, diskutieren nationale und internationale Experten am 28. und 29. November 2008 auf dem 2. Interdisziplinären Gelenksymposium der Athletikum Group auf der Messe Freiburg.</b>
Einer der Kongressschwerpunkte werden schonende arthroskopische Gelenkeingriffe sein, die im Volksmund auch als Schlüsselloch-Operationen bezeichnet werden und heute in vielen modernen Kliniken bei Schultereingriffen bereits den Standard darstellen. &quot;Im Gegensatz zu früheren chirurgischen Eingriffen, bei denen das Gelenk großflächig eröffnet werden musste und dadurch oft erhebliche Verletzungen der Weichteilstrukturen in Kauf genommen<br />wurden, sind heute bei arthroskopischen Eingriffen nur noch winzige Löcher erforderlich&quot;, betont Kongressleiter Dr. Michael Lehmann von der Athletikum Group, der über zwei Jahrzehnte Erfahrung auf dem Gebiet der Gelenkarthroskopie verfügt.
<h3>Kleinere Schnitte erlauben frühere Rückkehr in den Sport</h3>
Für Patienten hat dies deutliche Vorteile. &quot;Zum Beispiel kann nach einem arthroskopischen Eingriff an der Schulter bereits am nächsten Tag mit einem speziellen Schulterrehabilitationsprogramm begonnen werden, sodass Betroffene schneller wieder in ihre Sportart oder ihren Beruf zurückkehren können&quot;, so der Hinweis von Dr. Lehmann. &quot;Dagegen benötigen<br />bei den sogenannten offenen Eingriffen, die überwiegend noch den goldenen Standard darstellen, die großflächigeren Wunden einen längeren Zeitraum, um abheilen und belastet werden zu können. Für nicht wenige Patienten stellt selbstverständlich auch der kosmetische Aspekt ein wichtiges Kriterium dar&quot;, wie der Schulter- und Hüftexperte ergänzt.
<h3>Live-OPs zur Demonstration aktueller Arthroskopieverfahren</h3>
Zu den Höhepunkten des Symposiums zählen außerdem wieder mehrere Live-Operationen, bei denen aktuelle und modernste Arthroskopieverfahren aus der Helios-Klinik Müllheim auf eine Großleinwand in den Kongresssaal in Freiburg übertragen werden.
<h3>Moderne Physiotherapie ermöglicht schnellere Behandlungsfortschritte</h3>
Ein weiterer Schwerpunkt des Kongresses werden moderne und spezialisierte physiotherapeutische Behandlungsmethoden sein, die ebenso wie minimal-invasive Hightech-Eingriffe Voraussetzung für eine möglichst schnelle Re-Integration der Betroffenen in Sport und Beruf sind. &quot;Nicht selten haben Schulterschmerzen im beruflichen Alltag wie auch im Spitzensport ihre Ursache in einer muskulären Über- oder Fehlbelastung beziehungsweise in einer ungenügenden muskulären Stabilisierung von Schulter und Rumpf&quot;, erläutert Dr.<br />Lehmann. &quot;Um die Führung im Gelenk zu verbessern und die Schmerzen auch präventiv mittel- bis langfristig in den Griff zu bekommen, müssen daher in vielen Fällen bestimmte Muskelgruppen des Schultergürtels und des Rumpfes spezifisch koordiniert und auftrainiert werden, was sich unter einer professionellen physiotherapeutischen Anleitung erreichen lässt.&quot;
<h3>Häufig unterschätzt: Gelenklippenverletzungen als Ursache von Leistenbeschwerden</h3>
Beim Thema Hüfte wird es auf dem diesjährigen Kongress unter anderem interessante Vorträge zur Therapie von Leistenbeschwerden geben, die ein häufiges Problem bei Sportlern darstellen. Eine vielfach unterschätzte Ursache solcher Leistenschmerzen sind insbesondere Verletzungen der knorpeligen Gelenklippe, die den Rand der Hüftpfanne umgibt und nach einem Sturz etwa beim Skifahren oder Inlineskaten einreißen kann. &quot;Wird eine derartige Verletzung nicht rechtzeitig erkannt und therapiert, kann es im späteren Leben zu einer Arthrose beziehungsweise einem vorzeitigen Verschleiß des Hüftgelenkes kommen&quot;, mahnt Dr. Lehmann, der darauf hinweist, dass solche Gelenklippeneinrisse mit Röntgenbildern oder auch konventionellen Kernspinaufnahmen meist nicht zu erkennen sind. Aufschluss können<br />dagegen Hüftarthroskopien geben, wie sie in spezialisierten Hüftzentren zum Einsatz kommen. Je nach Verletzungsmuster lassen sich dann die Gelenklippenfragmente wieder zusammennähen oder auch Schmerz auslösende Knorpelreste entfernen. Auch eine beginnende Hüftgelenksarthrose kann segensreich behandelt werden, bevor eine Hüftprothese notwendig wird. 
Insgesamt werden auf dem 2. Interdisziplinären Gelenksymposium über 500 Teilnehmer erwartet, die sich in (über 30) Workshops, Live-Operationen und Fachvorträgen von nationalen und internationalen Experten über den neuesten Stand der Therapie bei Schulterund Hüftbeschwerden informieren können.
<link fileadmin/download/athletikum_presseinformation_11_2008.pdf _blank download "Initiates file download">Presseinformation als PDF herunterladen</link>
Pressekontakt:<br />expression. gmbh, Antje Winzer<br />Telefon 0511 8379537<br />E-Mail <link winzer@expression.de - mail "Opens window for sending email">winzer@expression.de</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 12:55:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Zum Glück habe ich nicht aufgegeben“</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/zum-glueck-habe-ich-nicht-aufgegeben.html</link>
			<description>Schulterbehandlung im zweiten Anlauf erfolgreich.
Dass die Schulter das komplizierteste Gelenk des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einem Sturz auf die Schulter litt der passionierte Handballspieler an anhaltenden Beschwerden im vorderen Schulterbereich. Eine physikalische Behandlung und die mehrwöchige Tabletteneinnahme brachten keine Linderung. Weder auf dem Röntgenbild noch bei der auf sein Drängen hin erfolgten Kernspinuntersuchung waren – bis auf eine mäßige Arthrose im äußeren Schlüsselbeingelenk – gravierende Schäden festgestellt worden. Sein Hausarzt schickte ihn schließlich zur Arthroskopie. Aber auch bei der direkten Sicht wurden keine Veränderungen gefunden, die die Schmerzen erklären konnten. Ihm wurde daher empfohlen, die Arthrose im Schultereckgelenk operieren zu lassen. Dazu konnte sich Harald Massinger aber nicht so recht entschließen.<br />Die Wende brachte ein Gespräch mit einem Handball-Kollegen aus der Nachbarstadt, den der 38-Jährige bei einem Turnier traf. Dieser wunderte sich, dass der sonst so agile Stürmer diesmal das Spiel seiner Mannschaft von der Bank aus verfolgte. Harald Massinger berichtete von seinen Problemen und der Sportkamerad empfahl ihm dringend, einen Schulterspezialisten aufzusuchen. ...<br /><br />Den gesamten Artikel als PDF herunterladen: <link fileadmin/download/News/OP_DrLehmann-Schulter.pdf _blank download "Initiates file download">OP_DrLehmann-Schulter.pdf</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 14:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>neuer titel</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/neuer-titel.html</link>
			<description>
Eklemin tıbbi görüntülenmesi –artroskopi adı verilen bir tetkik  yöntemi– bir eklemin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Eklemin tıbbi görüntülenmesi –artroskopi adı verilen bir tetkik  yöntemi– bir eklemin içerisindeki ağrıları ve hastalıkları en az  invazyonla teşhis ve tedavi edebilmek için Almanya’da birkaç yıldır  başarıyla uygulanmaktadır.<br />Özellikle kalça artroskopisi bu süreçte  büyük önem kazanmış durumda. Athletikum Group’tan Dr. Michael Lehmann,  bu yöntemi kullanan ilk hekimlerden biridir. Benim Doktorum bu uzmana,  artroskopinin nasıl gerçekleştirildiğini ve avantajlarının neler  olduğunu sordu.
<link http://typo3/http://www.athletikum-group.de/fileadmin/download/BD2010-2_Lehmann_Dr_Michael-1.pdf _blank download "Initiates file download">PDF-Indir</link>   (1,16MB)]]></content:encoded>
			<category>Türkisch</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 15:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sportverletzungen auch an der Hüfte</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/sportverletzungen-auch-an-der-huefte.html</link>
			<description>Frühe Behandlung von Sportverletzungen an der Hüfte helfen schwere Folgeschäden zu vermeiden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Frühe Behandlung von Sportverletzungen an der Hüfte helfen schwere Folgeschäden zu vermeiden.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 15:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Arthroskopie der Hüfte</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/die-arthroskopie-der-huefte.html</link>
			<description>Dem Hüftschmerz auf der Spur. 
Bei der Behandlung von Knie- und Schulterverletzungen setzt man...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herr Dr. Lehmann, ist die Arthroskopie der Hüfte schwieriger als die des Knies oder wie ist die geringere Anzahl von Hüftgelenksarthroskopien zu erklären?<br /><br />Dr. Lehmann: Das Hüftgelenk ist unser größtes Kugelgelenk, das durch eine große Anzahl von Muskeln und Bändern geschützt wird und dessen Gelenkkopf sehr tief in der Hüftpfanne liegt. Aus diesem Grund ist es mit dem Arthroskop schlechter erreichbar als z. B. das Knie- oder Schultergelenk. Die Anzahl der durchgeführten Hüftarthroskopien hat in den letzten Jahren jedoch stetig zugenommen, sodass wir heute weltweit einige Tausende jährlich verzeichnen können. Dies verdanken wir auch der Entwicklung geeigneter Operationsinstrumente. Diese müssen aufgrund der bereits erwähnten anatomischen Gegebenheiten länger sein und das Bein des Patienten muss in einer speziellen Traktionsvorrichtung fixiert werden. So erreicht man durch einen gerichteten Zug am Bein, dass das Gelenk aus der Pfanne herausgezogen wird, wodurch ein Gelenkspalt von ca. einem Zentimeter entsteht. In diesen können wir dann durch kleine Hautschnitte die nötigen Instrumente einführen. Die verschiedenen Strukturen sind auf einem Monitor gut zu erkennen, auch kleinere Gelenkkörper, die z. B. auf Röntgen- oder MRT-Bildern nicht zu erfassen sind. Können wir die Ursache für die Schmerzen ausmachen, wird im nächsten Schritt die Behandlung durchgeführt, zum Beispiel die Glättung der Knorpeloberfläche. ...
Den gesamten Artikel als PDF herunterladen: <link fileadmin/download/News/OP_DrLehmann-Huefte.pdf _blank download "Initiates file download">OP_DrLehmann-Huefte.pdf</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Muskeldefekt an der Schulter</title>
			<link>http://www.athletikum-group.de/de/die-athletikum-group/news/article/muskeldefekt-an-der-schulter.html</link>
			<description>Kompletter Funktionsverlust der Schulter- realistische Hoffnung auf Wiederherstellung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kompletter Funktionsverlust der Schulter- realistische Hoffnung auf Wiederherstellung der FunktionIn der Zeitschrift Orthopress 01/07 beschreibt Dr. Lehmann, welche Chancen und Möglichkeiten es aus dieser scheinbar ausweglosen Situation gibt.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 15:51:00 +0100</pubDate>
			
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