Diagnostik von Schulterschmerzen -
Dr. Michael Lehmann

Warum sind bildgebende Verfahren bei Schulterschmerzen sinnvoll?

Nach einer detaillierten Anamnese und einer anschließend detallierten klinischen Untersuchung sind verschiedene Bildgebungsverfahren wie Röntgen, Ultraschall und Kernspintomografie erforderlich, um die Diagnose zu präzisieren.

Anhand spezieller Röntgenaufnahmen lässt sich z. B. ein knöchernes Engpassproblem, welches ein häufiger Grund für Schulterbeschwerden ist,genauestens identifizieren und quantifizieren.

 

Mit einer fachgerecht durchgeführten Ultraschalluntersuchungen, der sogenannten Sonografie, lassen sich die verschiedenen Strukturen der Rotatorenmanschette unter gleichzeitiger Bewegung des Armes differenziert analysieren.

 

Hochwertige Informationen kann zudem eine Kernspintomographie liefern, die auch als Magnetresonanztomographie (MRT) bezeichnet wird und in spezialisierten Schulterzentren regelmäßig zum Einsatz kommt. 
Die Computertomografie (CT) wird eher selten verwendet.

 

Injektionstests mit einem lokalen Betäubungsmittel können ebenfalls ein probates Mittel in der manchmal komplexen Diagnosefindung darstellen.

 

 

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Präzise Schadensdarstellung im MRI

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Röntgenspezialaufnahmen in 2 Ebenen (Beurteilung eines mechanischen Engpasses)

roentgenspezialaufnahmen in 2 ebenen beurteilung eines mechanischen engpasses

Röntgenspezialaufnahmen in 2 Ebenen (Beurteilung eines mechanischen Engpasses)